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Lichtenfels

G 8/G 9 - im Landkreis Lichtenfels fehlen rund 3400 Stimmen für Erfolg

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Lichtenfels — Das von den Freien Wählern (FW) initiierte Volksbegehren ist gescheitert. Bayernweit hätten 10 Prozent der Stimmberechtigten ihre Unterschrift in den Rathäusern abgeben müssen. Dieser Versuch scheiterte deutlich. So auch im Landkreis Lichtenfels. Von den rund 5230 Stimmberechtigten fehlten circa 3400 Stimmen, um die 10-Prozent-Marke zu knacken. Der Entscheid endete gestern um 16 Uhr. Ziel dieses Volksbegehrens war die Wahlfreiheit zwischen dem achtjährigen (G 8) und dem neunjährigen Gymnasiums (G 9). Schon vor wenigen Tagen sah Klaus Kasper (Kreisvorsitzender FW) schwierige Voraussetzungen für einen möglichen Erfolg: Die Konzentration der Wähler auf die Fußball-Weltmeisterschaft, die Sommerzeit und die zahlreichen Wahlen in letzter Zeit. Im vergangenen Jahr konnten die Freien Wähler durch ein Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühr in Bayern einen großen Erfolg verzeichnen. Dieser ließ sich in Sachen G 8/G 9 nicht wiederholen. gur

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