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Bamberg

Frage der Sensoren

Durch Mobilität entsteht heute eine zunehmende Flut an Daten: Menschen, Fahrzeuge und Güter werden unterwegs von zahlreichen Sensoren erfasst und produziere...
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Durch Mobilität entsteht heute eine zunehmende Flut an Daten: Menschen, Fahrzeuge und Güter werden unterwegs von zahlreichen Sensoren erfasst und produzieren auch selbst Daten, wie zum Beispiel Nachrichten in sozialen Netzwerken. Die Zukunftskonzepte sogenannter "Smart Cities" (deutsch: schlaue Städte) zielen darauf ab, Städte effizienter oder technologisch fortschrittlicher zu gestalten, indem sie Sensordaten als Grundlage für bessere Entscheidungen nutzen - beispielsweise für einen nachhaltigeren Umgang mit knappen Ressourcen wie Verkehrsraum oder sauberer Luft. Doch bevor die Daten zeitnah und kontinuierlich genutzt werden können, müssen noch zahlreiche Herausforderungen gelöst werden: Wie gut sind die Ergebnisse, wenn Sensoren auch fehlerhafte Daten liefern können? Welche Sensoren eignen sich überhaupt für welche Fragestellung? Diese und weitere Fragen thematisiert die Bamberger Professorin Daniela Nicklas in ihrer deutschsprachigen Antrittsvorlesung am Donnerstag, 23. Juni, mit dem Titel "Sensor data and the city: live data management for smart regions". Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 19 Uhr am Institut für Hochschulsoftware, Raum WE5/00.022, An der Weberei 5. Der Eintritt ist frei. red

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