Coburg

Fit für den Beruf dank "Evelin"

Die Hochschule Coburg möchte Studierende zielgerichtet und umfassend auf die moderne Arbeitswelt der Software-Entwicklung vorbereiten. Im Forschungsprojekt ...
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Die Hochschule Coburg möchte Studierende zielgerichtet und umfassend auf die moderne Arbeitswelt der Software-Entwicklung vorbereiten. Im Forschungsprojekt "Evelin" arbeiten Informatiker mit Pädagogen experimentell an neuen Lehrmethoden, um die Studierenden noch stärker praxisnah auszubilden. "Evelin" steht für Experimentelle Verbesserung des Lernens von Software Engineering.
Der Informatiker Prof. Dr. Dieter Landes und die Pädagogin Dr. Yvonne Sedelmaier entwickeln und erforschen Lehr-Lern-Methoden, um Studierende sowohl fachlich als auch überfachlich auf die Berufswelt vorzubereiten. Das Klischee des isoliert arbeitenden Informatikers trifft längst nicht mehr zu. Software-Ingenieure tauschen sich bei ihrer Arbeit mit Menschen aus anderen Fachbereichen aus, beraten Kunden und arbeiten in Teams zusammen. Landes und Sedelmaier setzen daher neben Fachwissen verstärkt auf die überfachliche Kompetenzen, wie Kommunikation, Zusammenarbeit und den Blick fürs große Ganze.


14 Millionen Euro für "Evelin"

Sechs bayerische Hochschulen arbeiten im Verbundprojekt "Evelin" zusammen. Mit dabei sind neben der Hochschule Coburg die Hochschulen Aschaffenburg, Kempten, Landshut, Neu-Ulm und Regensburg. Das Projekt hat Erfolg. Dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ist es im Rahmen des Förderprogramms "Qualitätspakt Lehre" insgesamt ca. 14 Mio. Euro wert. Allein die Hochschule Coburg erhält für ihre Arbeiten bis 2020 insgesamt ca. 3,8 Mio. Euro. red
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