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Oberaurach

Feiern ohne Zwischenfälle

Zu einer abschließenden Besprechung trafen sich die Mitglieder des Faschingskomitees Trossenfurt-Tretzendorf-Hummelmarter. Die Bilanz des mittlerweile 53. F...
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Zu einer abschließenden Besprechung trafen sich die Mitglieder des Faschingskomitees Trossenfurt-Tretzendorf-Hummelmarter.
Die Bilanz des mittlerweile 53. Faschingszugs in Oberaurach fiel dabei durchweg positiv aus. Zum zweiten Mal führte der Zug aus Sicherheitsgründen von Tretzendorf nach Trossenfurt. Zeil war, einen Begegnungsverkehr zu vermeiden. Teilnehmer wie Zuschauer hätten sich mittlerweile darauf eingestellt, hieß es in der Versammlung.


Immer mehr Helfer nötig

Neu war die Auflage, die Zufahrten mit schweren Lastern zu versperren. Leider bedeuten alle Auflagen auch, dass noch mehr Helfer benötigt werden, um den Zug ordnungsgemäß abzuwickeln. Deshalb dankten die Organisatoren allen Ehrenamtlichen, die rund um den Zug im Einsatz waren, von den Kassieren bis zu den Feuerwehrleuten und dem Wirtschaftspersonal im Oberaurach-Zentrum - und natürlich den Kostümschneiderinnen und Wagenbauern.
Auch den vielen auswärtigen Gruppen, die seit Jahren oder auch erstmals den Faschingszug Oberaurach verstärkten, galt ein herzlicher Dank. Das Komitee würde sich freuen, wenn sich im kommenden Jahr auch einige neue Oberauracher Gruppen motivieren ließen, eine Fußgruppe oder einen Wagen für den Zug auf die Beine zu stellen. Wer Fragen zu den Rahmenbedingungen hat, kann sich jederzeit an Konrad Albert, Ewald Bühl oder Armin Deinhart wenden.
Der Zug und das Faschingstreiben im Oberaurach-Zentrum liefen ohne unangenehme Zwischenfälle ab, was das Organisationskomitee ermutigt, auch 2018 wieder einen Faschingszug auf die Beine zu stellen.

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