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Forchheim

Endspurt auf den Brettern

Forchheim — Kurz vor Ende der Schach-Saison stehen die Teams des SC Forchheim größtenteils gut da. Die Reserve darf sich als Tabellenführer der Regionalliga Nordost berechtigte Hof...
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Forchheim — Kurz vor Ende der Schach-Saison stehen die Teams des SC Forchheim größtenteils gut da. Die Reserve darf sich als Tabellenführer der Regionalliga Nordost berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg in die Landesliga machen. Nur eine Niederlage hat die Stimmung des Kapitäns Philipp Auburger bisher getrübt.
In der Bezirksliga 2 hat die dritte Mannschaft zuletzt mit einem unerwarteten 4:4 gegen den Ligazweiten Schwanstetten wichtigen Boden im Kampf um den Klassenerhalt gutgemacht. Teamchef Josef Heinkelmann und seine Truppe können es noch aus eigener Kraft schaffen.
Nur die "Vierte" in der Kreisliga 2 muss sich ernsthafte Sorgen machen. Durch zwei unnötige Punkteteilungen zuletzt ist der Ligaverbleib des Aufsteigers gefährdet. Kapitän Ludwig Seuberth muss im Finale alles auf Sieg setzen.
Die fünfte Mannschaft dominiert die Kreisliga 3 nach Belieben, hat alle Wettkämpfe gewonnen. Besonders stolz ist Teamchef Udo Güldner auf den ältesten Schachspieler des SC, den bald 80-jährigen Bogdan Ivanovski, der maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat.
Die Sechste rangiert in der Kreisliga 4, der untersten Liga, im Mittelfeld und bietet unter Leitung Birgit Zapfs Anfängern, Jugendlichen und Seltenspielern die Gelegenheit, Turniererfahrung zu sammeln.
Bei der Jugend gibt es ähnlich erfolgreiche Meldungen. In der Bayernliga, der höchsten im Nachwuchsbereich, liegen die Forchheimer verlustpunktfrei an der Spitze und dürfen, auch dank Spitzenbrett Florian Ott, auf einen erneuten Meistertitel hoffen. Die beiden Kreisliga-Teams haben mit Auf- und Abstieg nichts zu tun, die neugebildete U12 startet erst im April in die Saison. ug

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