Grub am Forst

Ein weiterer Gedicht-Stein

Der Förderverein Heimatpflege Grub am Forst fährt fort, seine Aktion "EsGru" umzusetzen. Ein Heimatgedicht in Grüber Mundart von Reinhold Albrecht (1864 - 1...
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Der Förderverein Heimatpflege Grub am Forst fährt fort, seine Aktion "EsGru" umzusetzen. Ein Heimatgedicht in Grüber Mundart von Reinhold Albrecht (1864 - 1920), von Bildhauer Michael Heß in Stein gehauen, soll an verschiedenen Stellen im Ort platziert werden - je ein Platz für eine der vier Strophen. Sie sollen das Gedicht und dessen Stimmungsbild in Erinnerung behalten lassen. Gleichzeitig wird die heimische Mundart dokumentiert.


Spenden als Unterstützung

Diese Idee fanden die Gemeinde Grub am Forst, der Landkreis Coburg, die Niederfüllbacher Stiftung und etliche Spender aus der Bevölkerung gut und gaben dem Heimatverein die finanzielle Basis an die Hand, dies in die Tat umzusetzen. Zwei Tafeln sind bereits gesetzt; an der Mauer der evangelilschen Ägidiuskirche und an der Kiefer. Am Samstag, 19. November, um 14 Uhr wird die dritte Tafel an der Mauer des Friedhofs in Grub enthüllt werden.
Die Strophe des Gedichts für den Platz am Friedhof lautet: "Un' kümmt aa es Alt'r,
dös macht mir nex aus,
Un' starb ich, do trogt mich z'r Dock'n do naus,
Dart deckt'r mit Ard'n mich
racht schö' warm zu.
Will lab' un' begro'm sei
bei Euch do in Gru'!"
Standort für die letzte Tafel wird ein Platz am Kupferbrunnen im Röstenweg sein. Die Aufstellung wird einer Mitteilung des Fördervereins Heimatpflege Grub am Forst zufolge im Frühjahr 2017 erfolgen.
Die Bevölkerung ist zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen. Die musikalische Umrahmung übernimmt Thomas Schwesinger mit seinen Blechbläsern.
Der Fördererein Heimatpflege organisiert eine kleine Bewirtung. red
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