Himmelkron

"Ein super Verhältnis"

In den ersten Jahren erhielt die neugegründete Himmelkroner Ortsgruppe bei ihrer Arbeit im Freibad große Unterstützung. Damals schon dabei war Gerhard Spind...
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Gerhard Spindler Foto: Werner Reißaus
Gerhard Spindler Foto: Werner Reißaus
In den ersten Jahren erhielt die neugegründete Himmelkroner Ortsgruppe bei ihrer Arbeit im Freibad große Unterstützung. Damals schon dabei war Gerhard Spindler. Mit ihm haben wir am Rande des Doppeljubiläums gesprochen.

Herr Spindler, Sie waren der eigentliche Geburtshelfer der Himmelkroner Wasserwacht. Welche Erinnerungen haben Sie noch an die damalige Zeit?
Gerhard Spindler: Ich war damals schon als junger Kerl in der Kulmbacher Wasserwacht aktiv. Ich denke, es war der damalige Abteilungsleiter der Wasserwacht, der mich ansprach. Es waren noch einige Kameraden aus Kulmbach dabei, wie zum Beispiel Hartmut Ernst oder Klaus Baudisch. Es war einfach eine schöne Geschichte, der Ortsgruppe Himmelkron zu helfen.

Wie sah die Unterstützung aus?
Wir haben uns an den Wochenenden am Wachdienst beteiligt, aber die Ausbildung selber haben wir nicht vorgenommen. Ich war erst 16 Jahre alt und man konnte damals erst mit 18 Jahren die Prüfung für die Ausbildungsscheine ablegen.

Wie lange hat die Unterstützung gedauert?
Das waren bestimmt drei, vier Jahre. Ich habe heute noch ein super Verhältnis zu Karlheinz Völkel. Er hat es ja in seiner Rede angeschnitten, dass wir derzeit in Kulmbach personelle Probleme haben. Ich selber war ja viele Jahre Kreiswasserwachtleiter und habe mich dann zurückgezogen. Als ich merkte, dass in Kulmbach irgend etwas nicht passt, habe ich mit Walter Feyer wieder das Ruder übernommen. Die Himmelkroner Ortsgruppe hat uns dabei unterstützt und unterstützt uns nach wie vor.

Diese gegenseitige Hilfe ist schon etwas Besonderes ...
Ja, vor 50 Jahren hatte Himmelkron Schwierigkeiten und jetzt haben wir sie. Zwischen Himmelkron und Kulmbach besteht ein super Verhältnis. Die Hilfe der Himmelkroner sieht so aus, dass sie uns vor allem am Oberauhof mit dem Wachdienst unterstützen.

Das Gespräch führte unser Mitarbeiter Werner Reißaus
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