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Coburg

Ein neues Trainerduo gibt die Richtung an

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von unserem Redaktionsmitglied Martin Zillig

Coburg — Der BBC Coburg geht zuversichtlich in die neue Basketball-Saison. Nach dem Aufstieg als Bayernliga-Meister heißt die neue Herausforderung 2. Regionalliga Nord.
Noch gerade vor der Urlaubszeit wurden von den Verantwortlichen die Weichen auf dem Trainerposten gestellt. Dies war notwendig, da Erfolgscoach Mick Böhm selbst etwas kürzer treten wollte und erst einmal verstärkt mit der 2. Mannschaft arbeiten will. Er bleibt jedenfalls dem BBC Coburg erhalten.
Froh ist man beim BBC Coburg, dass man eine sehr gute Lösung gefunden hat. Im Basketball-verrückten Oberfranken wurde man im Bamberger Raum fündig.
Steffen Dauer und Rainer Wolfschmidt heißen die neuen Hoffnungsträger an der Seitenlinie, was auch 2. Vorsitzender Wolfgang Hörnlein gegenüber dem Tagebatt bestätigte. Hörnlein, der gestern erst vom Urlaub aus den Pfingstferien zurückkehrte, bestätigte diese Verpflichtungen per Telefon, die auch über den Schreibtisch von BBC-Manager Manuel "Bobby" Fischer liefen. Fischer selbst weilt noch bis zum 30. Juni in Urlaub und war nicht zu einer Stellungnahme greifbar, ebenso wie Vorsitzender Robert Wehrfritz.
Doch klar ist, dass der BBC Coburg große Hoffnungen in die neuen Trainer setzt, zumal diese sich im Basketball auskennen und viel Erfahrung mitbringen.
Steffen Dauer trainierte bis Mitte Januar 2014 die Damen der DJK Brose Bamberg in der Bundesliga und freut sich auf die neue Herausforderung in Coburg.
Gleichberechtigt mit ihm ist Rainer Wolfschmidt, der auch seit Jahren "Basketball lebt" und sich in der Szene auskennt. Seine letzte Trainerstation war der Regionalligist in Rattelsdorf. Dadurch hat Wolfschmidt auch einige Kenntnisse über die neuen Gegner des BBC Coburg, was eine nicht zu unterschätzende Hilfe für die neue Serie beim BBC Coburg sein wird. Unter Druck werden die neuen Trainer sicher nicht gesetzt, wenngleich die BBC-Macher sicher sind, dass die Mannschaft sehr gute Möglichkeiten hat, wieder vorne mitspielen zu können. Der Klassenerhalt sollte keine Frage für die Coburger sein. Steffen Dauer freut sich auch gerade auf die Heimspiele in der HUK-Coburg-Arena, die ja schon zu den Bayernliga-Spielen gut besucht war. Die Fans sind nicht nur für ihn ein wichtiger Faktor, um was bewegen zu können.

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