Baunach

Ein gutes Jahr für Baunach

Der Rückblick auf ein zu Ende gehendes Jahr stand im Mittelpunkt der letzten Stadtratssitzung im Baunacher Rathaus. Daneben ging es auch um die Umsetzung eines städtebaulichen Entw...
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Der Rückblick auf ein zu Ende gehendes Jahr stand im Mittelpunkt der letzten Stadtratssitzung im Baunacher Rathaus. Daneben ging es auch um die Umsetzung eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes.
Ausführlich berichtete Laura Galizia als Leiterin der Jam-Jugendarbeit über die Aktivitäten im Jahr. Das Jugendzentrum im Zentweg 7 sei vier Mal in der Woche geöffnet, durchschnittlich nähmen 58 Jugendliche und Kinder im Alter von 9 bis 25 Jahren im Monat an den zahlreichen Aktivitäten teil. Angeboten wurden 23 Aktivitäten wie Konzerte, Bowling, eine School Out Party, ein VG-Kickerturnier. Behandelt wurden spezielle Jugendthemen wie Ausbildung, Prävention gegen Alkohol und Drogen oder Arbeitslosigkeit.


Erfolgreiche Vernetzung

Ein besonderes Augenmerk von Jam galt der Einbindung in das Gemeindeleben, die Förderung der sozialen Kompetenz sowie die Vernetzung mit Vereinen und den Schulen am Ort.
Julia Meisel berichtete von einer erfolgreichen "Offenen Ganztagsschule", wo an der Baunacher Mittelschule für derzeit 31 Schüler Hausaufgabenbetreuung und Freizeitgestaltung angeboten werden. Positiv bewertet wurde auch die Jugendsozialarbeit an Schulen, über die Maren Brunner berichtete. Der Jugendbeauftragte der Stadt Baunach, Luigi De Vita, wies auf ein gelungenes Ferienprogramm hin, das diesmal für VG-Ebene angeboten wurde.


Die Bücherei "brummt"

Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen ist die Entwicklung der Stadtbücherei, die im neuen Bürgerhaus ideale Voraussetzungen findet. Melanie Schmitt und Gudrun Stößel berichteten von 2794 Medienzugängen auf nunmehr 11 343. Sprunghaft stieg auch die Zahl den Entleihungen in der Bibliothek von 26 100 im letzen Jahr auf 34 600 an; die entliehenen eBooks mit nun 1300 verdeutlichte den Trend zu neuen Medien.
Ein rundum positives Bild zeichnete auch Bürgermeister Ekkehard Hojer (CBB) in seinem Jahresbericht: Sowohl die Einwohnerzahl als auch die Gewerbe- und Einkommensteuereinnahmen sind gestiegen, dem stehen vergleichweise wenige Schulden gegenüber. Höhepunkte waren die Erweiterung des Kindergartens St. Magdalena und die Eröffnung des Sieben-Flüsse-Wanderweges.

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