Ebensfeld

Dietzen-Treff

Brauch  Die Nachfahren des Fuldaer Bischofs Johannes Baptist trafen sich in Birkach.
Artikel drucken Artikel einbetten

Birkach — Die Nachfahren der Geschwister des einstigen Fuldaer Bischofs Johannes Baptist Dietz reisten jetzt zum "Dietzentreffen" an. Teils von weither, ob aus Wien, Bad Godesberg, Bad Reichenhall oder aus der Nähe wie Medlitz, Messenfeld oder Laubend kamen 220 Verwandte mit 57 Kinder der "Sippe Dietz" zum Gedenken an den "Onkel Bischof" in dessen Geburtsort Birkach zusammen. Der Fuldaer Oberhirte starb 1959.
Aus Stockholm gesellte sich Jesuitenpater Klaus Dietz dazu, der auch den festlichen Gottesdienst im Festzelt mit Einheimischen und allen Gästen feierte. Er konnte auch ein Grußwort des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick verlesen, der diesem zehnten Treffen einen frohen Verlauf wünschte. An den Ehrenbürger des Ortes erinnern eine Gedenktafel in der Kirche sowie die "Bischof-Dietz-Straße" und die "Dietzenruh" , ein Sandstein mit Bronzetafel und Sitzgruppe am Brunnenschrot, mit herrlichem Ausblick ins Maintal. Erinnerungen an frühere Treffen wurden wach, die alle fünf Jahre stattfinden und der Verstorbenen gedacht.
Dem Organisationsteam um Bernhard Dietz gelang es wieder, ein passendes Programm zu gestalten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen am Sonntag stand ein Dorfrundgang, die Kirchenführung und der Friedhofsbesuch auf dem Programm. Ein eigenes Kinderprogramm sorgte für Fröhlichkeit bei Torwandschießen, Feuerwehrautofahrten und der Schokokusswurfmaschine. Beim "Dietzenquiz" hatten Wolfgang und Irmgard Dietz aus Königswinter die Nase vorn. E

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren