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Coburg

Die Original Prinz Albert Blasmusik wirbt für ihr OktOPA-Fest

Coburg — Fetzige Wiesn-Hits, gutes Bier und ein volles Festzelt: Alles, was ein richtiges Oktoberfest braucht, das gibt es in diesem Herbst beim OktOPAfest - vielleicht auch tanzen...
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Die Original Prinz Albert Blasmusik stellt ihre Aktion in der Fußgängerzone vor. Foto: Astrid Hess
Die Original Prinz Albert Blasmusik stellt ihre Aktion in der Fußgängerzone vor. Foto: Astrid Hess
Coburg — Fetzige Wiesn-Hits, gutes Bier und ein volles Festzelt: Alles, was ein richtiges Oktoberfest braucht, das gibt es in diesem Herbst beim OktOPAfest - vielleicht auch tanzende Fans im Dirndl oder in der Lederhosen. Hinter der Aktion stehen Musiker der Original Prinz Albert Blasmusik, kurz OPA genannt. Am 4. Oktober wollen sie einen Abend lang echte "Wiesn-Gaudi" auf den Schlossplatz zaubern.
"Es wird ein zünftiger Abend zum Mitschunkeln, Tanzen und Singen", kündigt OPA-Mitbegründer Christian Limpert an. Im Vordergrund soll die Spielfreude der ehemaligen Albertiner stehen. OPA-Sänger Lukas Döhler erläutert das Abendprogramm: "Wer uns kennt, weiß, dass wir kein Konzert draus machen, sondern eine Show." Er verspricht eine Mischung aus Bierzelthits, von Rosamunde bis Gangnam Style, von Skandal um Rosi bis zum bayerischen Defiliermarsch. "Ohne Hilfe von außen wäre die Veranstaltung nicht zu stemmen gewesen."

Anheizen in der Fußgängerzone

Deshalb wurde nun zur Vorstellung des Events Stimmung in der Fußgängerzone gemacht und den Sponsoren gedankt. Für den Hauptsponsor, die VR-Bank Coburg, erklärte Volker Jeziorski die Gründe für ihre Unterstützung: "Wir sind begeistert, dass sich ehemalige Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Albertinum aus allen Teilen Deutschlands treffen, um einen Abend lang Stimmung in ihrer Heimatstadt zu machen." Es werde dazu ein eigenes Oktoberfestbier der Brauerei Grosch geben.
Es sei den Veranstaltern auch ein Anliegen, auf ihre nicht kommerzielle Arbeit hinzuweisen, ergänzt Christian Limpert. "Alles, was bei uns als Gewinn übrig bleibt, werden wir für einen caritativen Zweck spenden." Davor, dass ihr Festzelt nicht voll werden könnte, haben die OPAs keine Angst. "Bei uns werden die Gäste von 16 bis 66 Jahre die Hütte füllen", bemerkt Klarinettistin Julia Janson lachend. ahe

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