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Lichtenfels

Der Zug der Pilger wird kürzer

Am Dienstagabend kehrten die Lichtenfelser Gößweinstein-Wallfahrer nach einem viertägigen, etwa 130 Kilometer langen Fußmarsch in ihre Heimatpfarrei zurück....
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Am Dienstagabend kehrten die Lichtenfelser Gößweinstein-Wallfahrer nach einem viertägigen, etwa 130 Kilometer langen Fußmarsch in ihre Heimatpfarrei zurück. Am Ortsrand von Lichtenfels wurden die Pilger von Pfarrer Roland Neher und Pfarrer George Thottankara und in der Innenstadt auch noch von Bürgermeister Hügerich, Landrat Meißner und der MdB Zeulner empfangen. Auf dem Weg säumten viele Anwohner die Straßen und die Angehörigen übergaben an die heimkehrenden Wallfahrer einen kleinen Blumenstrauß. In den letzten Jahren ging die Zahl der Wallfahrer stark zurück. Waren es 2012 noch 237 Wallfahrer, so pilgerten diesmal nur noch 166 Gläubige nach Gößweinstein. Foto: Alfred Thieret

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