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Stegaurach

Der Sieger bleibt drin

Fussball  Bei der SpVgg Stegaurach treffen die Hirschaider und Ebensfelder aufeinander.
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von unserem Mitarbeiter DIETFRIED FÖSEL

Bamberg — In der Relegation zu den Fußball-Bezirksligen West und Ost mussten in der ersten Runde sechs der zwölf teilnehmenden Mannschaften ihre Hoffnungen auf die Qualifikation für das oberfränkische Amateuroberhaus begraben. Dies waren die fünf Kreisliga-Vizemeister TSV Schammelsdorf, SC Sylvia Ebersdorf, TSV Presseck, ZV Feilitzsch und ASV Wunsiedel sowie als einziger Bezirksliga-Schleuderplatzbesetzer der VfLTB Neustadt-Wildenheid.
Am heutigen Donnerstag (18.30 Uhr) wird der zweite Durchgang mit drei Begegnungen ausgetragen. Es spielen: TSV Hirschaid - TSV Ebensfeld bei der SpVgg Stegaurach, VfR Johannisthal - TSV Ludwigsstadt beim TSV Windheim und TSV Mistelbach - FC Steinbach-Dürrenwaid beim FC Vorwärts Röslau. Drei von fünf freien Bezirksliga-Plätzen bekommen jene Mannschaften, die nach der ersten Runde auch den heutigen zweiten Durchgang gewinnen. Die drei unterlegenen Teams bewerben sich um zwei weitere Plätze. Zwei Teams haben hierbei zwei Chancen für eine Startberechtigung in der Bezirksliga-Saison 2014/15, der Freilos-Inhaber nur eine. Die Relegation endet am Mittwoch, 11. Juni, mit dem insgesamt elften Spiel.
TSV Hirschaid -
TSV Ebensfeld
Die beiden "Bamberger" Releganten aus der vierköpfigen Schleuderplatzzone der Bezirksliga konnten sich in der ersten Runde gegen ihre Kontrahenten aus den Kreisligen Bayreuth-Kulmbach und Bamberg durchsetzen. Der TSV Hirschaid landete in Kasendorf gegen den TSV Presseck einen 2:0-Sieg und die Ebensfelder schalteten den TSV Schammelsdorf nach einer spannenden Partie vor 1300 Zuschauern in Strullendorf knapp mit 2:1 aus.
Doch diese Siege sind für die beiden TSV-Teams zunächst nur die halbe Miete für den angestrebten Verbleib in der Bezirksliga. In der Punkterunde besiegten die Hirschaider den TSV Ebensfeld im Hin- und Rückspiel jeweils mit 3:2. Allerdings hatten die Jungs des scheidenden Ebensfelder Trainers Christian Kellner in der Endabrechnung der Saison 14 Punkte mehr auf ihrem Konto als die Schützlinge von Juan Catalan. Während der Sieger dieses Kreisduells sein Klassenziel erreicht hat und nach dem Abpfiff mit seinen Anhängern feiern kann, muss der Verlierer in Runde 3 und möglicherweise auch noch im vierten Durchgang nachsitzen.
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