Bad Staffelstein

Der SKC will den Ligaprimus stürzen

Kegeln  Bereits am dritten Spieltag der Kegel-Bundesliga 120 kann Aufsteiger SKC Staffelstein die Tabellenführung übernehmen. Zu Gast ist nämlich der aktuelle Inhaber von Rang 1, der SKK FEB Amberg.
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Bernd Schwarz kehrt in die Startformation des SKC zurück.  Foto: privat
Bernd Schwarz kehrt in die Startformation des SKC zurück. Foto: privat
Bad Staffelstein — Angriff auf die Spitze: Ein Sieg gegen Tabellenführer SKK FEB Amberg und die Staffelsteiner Kegler könnten ihrerseits den Platz an der Sonne in der Bundesliga einnehmen. Denn während der Heimpartie am Samstag um 13 Uhr tritt der Zweite, Aufwärts Donauperle Straubing, die Reise zum favorisierten SKV Rot-Weiß Zerbst an.
Dass die Spieler den Willen und das Können besitzen, um Amberg zu schlagen, haben sie in der vergangenen Woche in Zwickau gezeigt. Die Gäste um Topspieler Jürgen Zeitler werden allerdings ebenso motiviert an die Kugeln gehen, um ihren Rang zu verteidigen.
Deshalb liegt es schon in den Händen der Startpaarung, ordentlich Gas zu geben, um nicht wieder einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen. Wie die Aufstellung am Samstag aussehen wird, entscheidet sich wieder erst kurz vor Spielbeginn.

Bernd Schwarz wieder dabei

Wahrscheinlich wird Bernd Schwarz für Florian Bischoff im Aufgebot des Sportkegelclubs stehen. Er zeigte in der letzten Saison auf seiner Heimbahn gute Ergebnisse und kann daher wichtig werden. Auch Viktor Pytlik dürfte sein Dabakel am ersten Spieltag überwunden haben und in die Startformation zurückkehren. Norbert Strohmenger, Christian Rennert und Jiri Vicha dürften aufgrund ihrer gezeigten Leistungen gesetzt sein. Genauso wie Jaroslav Hazva, der mit Pech keinen Punkt erzielen konnte. Michal Jirous wird wohl als Joker bereit stehen.
Im Aufgebot der Amberger befinden sich neben Zeitler noch Rainer Sattich, Andreas Schwaiger, Bernd Klein, Daniel Baier und Wolfgang Häckl. Auch bei dieser Partie haben die Gäste den Vorteil, ihre Aufstellung entsprechend der der Heimmannschaft zu wählen. Der Name FEB setzt sich übrigens aus den drei Amberger Gründungsvereinen Frisch Auf, ESV und Blau-Gelb Siemens zusammen. bsch
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