Steinfeld

Der Breitbandausbau in Stadelhofen geht weiter

Auch der Gemeinderat Stadelhofen spricht sich gegen die aktuelle Netzentwicklungsplanung aus und verabschiedete die gemeinsame Stellungnahme des Landkreises und der betroffenen Lan...
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Auch der Gemeinderat Stadelhofen spricht sich gegen die aktuelle Netzentwicklungsplanung aus und verabschiedete die gemeinsame Stellungnahme des Landkreises und der betroffenen Landkreisgemeinden. Das Landratsamt hat eine gemeinsame Resolution auf den Weg gebracht, um den Trassenausbau Netzausbau von Altenfeld über Würgau nach Ludersheim (Projekt P 44 mod.) zu verhindern beziehungsweise noch in richtige Bahnen zu lenken.
Im Jahr 2015 wurde erstmals eine Ehrung durchgeführt, bei der überwiegend Menschen aus dem sozialen und kirchlichen Bereich geehrt wurden. Bürgermeister Ludwig Göhl schlug vor, erneut im Mitteilungsblatt einen Aufruf zu veröffentlichen, dass Menschen aus der Gemeinde Stadelhofen für Ehrungen vorgeschlagen werden. Auch aus dem sportlichen Bereich können Meldungen erfolgen.
Durch die geänderten Abfahrtszeiten der Schulbusfahrten werden die Schüler erst gegen 7.45 Uhr in Steinfeld abgeholt. Die Straßenbeleuchtung wird bereits um 7.30 Uhr abgeschaltet, weshalb es oft noch sehr dunkel ist für die Schulkinder. Die Eltern wünschen die Rückkehr zum Dämmerungsschalter.
Die Gemeinde will mit dem Bayernwerk Kontakt aufnehmen.
In seinem Rückblick auf das Jahr 2015 informierte Ludwig Göhl, dass die Einwohnerzahl auf 1236 gesunken sei. Abgeschlossen seien die Dorferneuerung und Flurbereinigung Hohenhäusling und der Baumaßnahme Kläranlage Schederndorf. Die Kindergartensanierung sei günstiger gekommen, als geschätzt.


Schulsanierung läuft an

Göhl merkte an, dass der weitere Breitbandausbau 2016 die Gemeindekasse belasten werde. Das Interkommunale Projekt 1 (IKP) ist seit 21. Dezember in Betrieb, die Inbetriebnahme des das IKP 2 sei für Februar 2016 geplant. Der Rest solle bis September/Oktober 2016 fertig gestellt sein.
Die Feuerwehren Wölkendorf und Schederndorf wünschten sich die Anschaffung von Feuerwehrspritzen. Außerdem werde ein Feuerwehrauto benötigt, dessen Anschaffung für 2016/2017 geplant werden sollte.
Die Dorferneuerung Schederndorf, so der Bürgermeister, solle voraussichtlich im September 2016 beginnen. Beim Behördentermin am 8. Dezember seien keine Einwendungen geltend gemacht worden. Das Amt für ländliche Entwicklung wolle die Fördermittel in den Jahren 2016/2017 bereitstellen. red

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