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Forchheim

Das "Täubla" wird auch nach dem Annafest weiterhin ausgeschenkt

JOsef Hofbauer Vor einem Jahr haben Birgit Bringas und Jürgen Friedrich den Weiß-Tauben Keller im Forchheimer Kellerwald übernommen. Damit natürlich auch di...
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Jürgen Friedrich und Birgit Bringas stoßen auf das Täubla an. Über 90 Prozent der Gäste lieben es.  Foto: Hofbauer
Jürgen Friedrich und Birgit Bringas stoßen auf das Täubla an. Über 90 Prozent der Gäste lieben es. Foto: Hofbauer
JOsef Hofbauer

Vor einem Jahr haben Birgit Bringas und Jürgen Friedrich den Weiß-Tauben Keller im Forchheimer Kellerwald übernommen. Damit natürlich auch die Bewirtschaftung der 900 Sitzplätze unter schattigen Bäumen.
"Als Alleinstellungsmerkmal wollten wir ein ganz besonderes Bier", erzählt Jürgen Friedrich. Als Braumeister engagierte er Georg Rittmayer aus Hallern-dorf. Der kreierte ein Bier ganz nach dem Geschmack von Birgit Bringas: Leicht Herb aber nicht zu hopfig, frisch und mit einer schönen feinporigen Schaumkrone.
Und ein Name für die neue Gerstensaft-Variante war auch schnell gefunden. In Anlehnung an den Keller nennen die Betreiber ihr Bier ganz einfach "Täubla". Das "Täubla zum Zwitschern ist kein Festbier, informiert Jürgen Friedrich. Es hat nur 5,3 Prozent Alkohol. So ist das Bier erfrischend fruchtig mit leichter Malznote. Der Hopfengeschmack wirkt nach und macht Lust auf mehr.
Das Bier haben wir brauen lassen, weil wir die Bier-Vielfalt und die Tradition zuschätzen wissen, betont Birgit Bringas. Und weil der Weiß-Tauben-Bräu früher eine eigene Brauerei mit Gastwirtschaft mitten in Forchheim hatte, wollen wir mit einem eigenen Bier an diese Tradition erinnern, fügt Jürgen Friedrich hinzu.
Er zeigt sich überaus zufrieden mit der Wahl seines Partners. "Mit Georg Rittmayer haben wir einen professionellen Brauer an unserer Seite. Mit ihm können wir unseren Gästen eine gleich bleibende Qualität und eine ausreichende Menge von unserem Täubla garantieren. Das gilt natürlich auch für die Zeit nach dem Annafest. Das Täubla wird weiter ausgeschenkt.

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