Hausen

Bürger-Haus ist eine Lachnummer

Zum Bericht "Müssen die Hausener Senioren einer Kinderkrippe weichen" vom 9. Februar: Das sogenannte Bürger-Haus soll jetzt umgebaut werden und kurzfristig ...
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Zum Bericht "Müssen die Hausener Senioren einer Kinderkrippe weichen" vom 9. Februar:

Das sogenannte Bürger-Haus soll jetzt umgebaut werden und kurzfristig einer Kinderkrippe weichen. Da fragt man sich schon, wozu bisher überhaupt das Bürger-Haus in Hausen angeschafft worden ist. Schließlich wurde es ja erst vor kurzem vehement abgelehnt, Bürger in das Haus zu lassen.
Für mich ist das seit Jahren eine Lachnummer. Wenn es nicht immer auch Kosten nach sich ziehen würde, könnte ich sogar wirklich lachen. Warum denkt man allerdings nicht auch mal zum Beispiel an den Feuerwehrneubau als Ausweichquartier? Dieser entsteht doch gerade erst und muss ja wohl nicht nur von der Feuerwehr alleine genutzt werden.
Und ob das alte Feuerwehr-Haus eine Übergangslösung wäre, wurde auch nicht angedacht. Ich glaube, wenn alle Fraktionen ein bisschen von ihrem Standpunkt abrücken würden, wäre einiges mehr möglich. Ob es aber jemals ein Bürger-Haus oder ein gemeinsames Jugend- und Seniorenzentrum in Hausen geben wird, wage ich bei der Konstellation im Gemeinderat zwischenzeitlich stark zu bezweifeln.
Harald Igler
Hausen

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