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Knellendorf

Böhnlein wandert nach Kiskunhalas

Der Knellendorfer Santiago- und Rompilger Helmut Böhnlein wandert heuer nach Ungarn. Besuchte er 2016 Kronachs Partnerstädte Rodt unter Rietburg und sein Zi...
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Der Knellendorfer Santiago- und Rompilger Helmut Böhnlein wandert heuer nach Ungarn. Besuchte er 2016 Kronachs Partnerstädte Rodt unter Rietburg und sein Ziel Hennebont, so geht sein Fußmarsch heuer über 950 Kilometer mit acht Kilogramm im Rucksack zur ungarischen Partnerstadt Kiskunhalas. Etwa einen "Mondtag" wird er unterwegs sein, 29 Erdentage. Spätestens zum Stadtfest von Kiskunhalas am 7. Mai will er ankommen, damit er am nächsten Tag mit der Kronacher Partnerschaftsdelegation heimreisen kann.
Böhnlein nahm nicht den kürzesten Weg über Tschechien, sondern durch den Oberpfälzer Wald entlang der tschechischen Grenze, durch den Nationalpark Bayerischer Wald, am Arber vorbei bis Philippsreut. Von dort dauert es noch einen Tagesmarsch bis ins österreichische Mühlviertel. Oberhalb von Linz stößt er dann auf die Donau. Auf dem Donauradweg wandert Böhnlein bis Kloster Melk und weiter nach Wien. Dort besucht ihn seine Familie, und er gönnt sich einen Tag Pause. Dann geht es weiter über Bratislava und Budapest etwa 200 Kilometer Richtung Süden bis Kiskunhalas. red

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