Maroldsweisach

Blick zurück in Birkenfeld

Birkenfeld — "1200 Jahre Birkenfeld - eine Zeitreise" nennt sich ein Dorfbuch, das von Dr. Hermann Dommach zum 1200-jährigen Bestehen des kleinsten Marktfleckens Bayerns am 7. Okto...
Artikel drucken Artikel einbetten
Birkenfeld um 1856 Foto: gsch
Birkenfeld um 1856 Foto: gsch
Birkenfeld — "1200 Jahre Birkenfeld - eine Zeitreise" nennt sich ein Dorfbuch, das von Dr. Hermann Dommach zum 1200-jährigen Bestehen des kleinsten Marktfleckens Bayerns am 7. Oktober herausgibt.
Der 7. Oktober 814 ist der Tag, an dem Birkenfeld erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das Dorfbuch zeigt die Entwicklung von Birkenfeld vom frühen Mittelalter bis in die Neuzeit auf. In dem neuen Werk sind die Entstehung des Dorfes und der Burganlage sowie die Adelsgeschlechter, die über Jahrhunderte die Herrschaft über Birkenfeld hatten, geschildert.

Klosterschenkung

Es beinhaltet auch die Schenkung von Birkenfeld durch Reginolts an das Kloster Fulda, die Adelsgeschlechter Zollner von Rottenstein, von Hutten, von Wöllwarth und zu Ortenburg.
Es ist der Bau des neuen Schlosses ebenso beschrieben wie das Schulwesen, Vereinsleben, Märkte, Handwerker und Gewerbe. Als Pflicht wurde es auch angesehen, die Lebensgeschichte Phillip von Huttens zu schildern, der am Hof Kaiser Karls V. in Spanien diente und oberster Befehlshaber in der Kolonie Venezuela war.
Die offizielle Vorstellung des Dorfbuches erfolgt am Donnerstag, 9. Oktober, Freitag, 10. Oktober, und Samstag, 11. Oktober, jeweils um 19 Uhr. Die Vorstellung erfolgt auf der Probebühne des Birkenfeld-Theaters im Tonnengewölbe von Reinhard Winkler und Malou Eberspächer am Steinweg 10.
Phantasievoll soll in sieben Bildern mit Masken, Musik und Gesang an alte Geschichten erinnert werden. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nimmt Erika Gerner, 09532/1305, entgegen.
was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren