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Birnbaum

Birnbaum steht für Kameradschaftsabend zur Verfügung

Eine erfolgreiche gesellschaftliche Veranstaltung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Birnbaum war im vergangenen Jahr der Kreiskameradschaftsabend. Wie ...
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Eine erfolgreiche gesellschaftliche Veranstaltung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Birnbaum war im vergangenen Jahr der Kreiskameradschaftsabend. Wie nun bei der Jahreshauptversammlung der Kreis- und Bezirksvorsitzende der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung (BKV) Frankenwald-Obermain, Gottfried Betz, mitteilte, ist für dieses Jahr noch kein anderer Durchführender gefunden worden. Es sei deshalb nicht ausgeschlossen, dass diese Veranstaltung auch 2017 wieder in Birnbaum stattfinden könne.
Horst Kotschenreuther von der örtlichen Kameradschaft, die bei dieser Veranstaltung ihr eigenes Gartenfest und ein Bierkopfderby mit eingebunden hatte, zeigte sich nicht abgeneigt. Allerdings könnte es wegen anderer Festlichkeiten in Birnbaum terminliche Probleme geben. Nun will Betz die Kreisversammlung am 5. März in Neuengrün abwarten, ob dann eventuell ein anderer Mitgliedsverein sich als Ausrichter bereiterklärt.
Obwohl sich zur Versammlung in der Gaststätte Beetz zahlreiche Mitglieder wegen Erkrankung entschuldigen mussten, waren noch 32 der 80 Mitglieder - drei kamen im Jahr 2016 neu hinzu - zählenden Vereinigung erschienen. Der Musikverein Birnbaum unter der Leitung von Michael Deuerling spielte zum Auftakt einige Weisen und wartete bei der Totenehrung mit dem Kameradenlied auf.
Schriftführer Heinrich Kotschenreuther gab einen detaillierten Rückblick auf die Ereignisse und Aktivitäten im vergangenen Jahr. Dabei nannte er die zahlreichen Geburtstagsgratulationen, den mit der Jugend abgehaltenen Kinderfasching, die Teilnahmen an der Kreispatrouille, an der Friedenswallfahrt in Neuengrün und an der Landeswallfahrt in Altötting. Auf regen Zuspruch sei einmal mehr die Omnibusfahrt zur Kameradschaft in Neudorf bei Schauenstein gestoßen.
Später ging Vorsitzender Kotschenreuther näher auf die Tagesfahrt zum Jagdgeschwader nach Neuburg an der Donau ein. Hierbei waren die Teilnehmer besonders von den Flugvorführungen begeistert. Letztlich dankte der Vorsitzende allen Mitgliedern, die zum Gelingen der Aktivitäten beigetragen hatten. Da im nächsten Jahr die Neuwahlen anstünden, plane er nach 35 Jahren als Vorsitzender seinen Rückzug. Nicht zuletzt wegen mehrerer Spenden und dem Erlös aus dem Gartenfest konnte ein Überschuss in der Kasse verzeichnet werden, so Kotschenreuther. Seitens der Prüfer bestätigte Gerhard Gareis die ordnungsgemäße Führung der Finanzgeschäfte.
Da durch Todesfall und schwere Erkrankungen drei Personen aus der erweiterten Vereinsleitung ausgeschieden sind, wurden Manuel Deuerling, Achim Söllner und Roberto Beetz neu hinzugewählt. Reinhard Ebertsch berichtete von notwendigen Änderungen in der Vereinssatzung. Die Zustimmung der Anwesenden war nur noch Formsache.
Kreisvorsitzender Beetz dankte den Birnbaumern, weil sie sich auf allen Ebenen mit einbringen. Er beschäftigte sich unter anderem mit der im Juli 2011 ausgesetzten Wehrpflicht. Er plädierte für eine Wiedereinführung und meinte, die Pläne hierfür lägen schon in der Schublade der Bundesregierung. Er wies auf die Möglichkeit der Nutzung des neuen Schießstandes in Posseck hin und lud zur Landesfriedenswallfahrt am 1. Juli nach Amberg ein.
Geehrt wurden aufgrund ihrer Vereinstreue folgende Mitglieder: Baptist Gremer für 50 Jahre Zugehörigkeit, Arno Hofmann, Alfons Kotschenreuther und Hubert Deuerling für 25 Jahre sowie Erhard Trebes und Zweiter Vorsitzender Udo Reißig für 20 Jahre. Hans Franz
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