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Grundfeld

Bieranstich mit geistlicher Hand

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Pater Heribert (von links) zeigte Vorsitzendem Patrick Zenk, Kommandant Dieter Schaller, Zweitem Bürgermeister Hans-Josef Stich und dem Schankwirt der Brauerei Trunk, Michael Fischer, dass auch ein Bieranstich kein Problem für ihn ist. Foto: Andreas Welz
Pater Heribert (von links) zeigte Vorsitzendem Patrick Zenk, Kommandant Dieter Schaller, Zweitem Bürgermeister Hans-Josef Stich und dem Schankwirt der Brauerei Trunk, Michael Fischer, dass auch ein Bieranstich kein Problem für ihn ist. Foto: Andreas Welz

Grundfeld — Mit geübtem Schwung trieb Pater Heribert Arens, Rektor der Basilika, den Zapfhahn in das erste Fass Vierzehnheiligen Nothelfer Trunk beim 34. Lindenfest im Bad Staffelsteiner Stadtteil Grundfeld. Statt "Gott sei mit Euch" rief der geistliche Herr "O zapft is", seiner Gemeinde zu, die er sonntags beim Gottesdienst eher zum christlichen Tun ermuntert.
Vierzehnheiligen gehört seit jeher zu Grundfeld. Und als das bisher selbstständige Dorf am 1. Juli 1976 nach Staffelstein eingemeindet wurde, konnten sich die rund 400 Einwohner, dank der Bewohner des "heiligen Bergs", den Begehrlichkeiten der Kreisstadt Lichtenfels widersetzen.
Der Vorsitzende der Feuerwehr, Ausrichter der Festes, Patrick Zenk, ließ keinen Zweifel daran, dass ein ordentliches Fest auch einen ordentlichen Schirmherrn verdient habe, der Chef von Vierzehnheiligen schien ihm daher angemessen. Die Freiwillige Feuerwehr bezeichnete er als Werksfeuerwehr von Vierzehnheiligen und bekräftigte eine enge Verbundenheit. Kommandant Dieter Schaller bedauerte Einsätze bei "Blindem Alarm", zum Beispiel, wenn Feuermelder von Wallfahrern im Diözesanhaus entfernt werden. Zweiter Bürgermeister Hans-Josef Stich war begeistert von den vielen Helfern der Jugendfeuerwehr und dem Zusammenhalt im Dorf. awe

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