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Redwitz

Bayreuther Aus im Viertelfinale gegen Langquaid

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Allersberg — Der FV Illertissen bei den Männern und der FC Augsburg bei den Frauen haben sich in Allershausen beim 10. Erdinger-Meister-Cup den Sieg und damit ein professionelles Trainingslager im Süden Europas gesichert. In beiden Finals musste allerdings das Achtmeterschießen entscheiden.
Die als Top-Favorit gestarteten Illertisser bewiesen gegen den Außenseiter TSV Langquaid starke Nerven und gewannen 5:4, die Augsburgerinnen hielten den ETSV Würzburg II am Ende mit 4:1 in Schach. In beiden Spielen fielen zuvor in der regulären Spielzeit keine Tore.
Die Bilanz der Verbandsligisten fiel sehr positiv aus, wobei sich die Bezirksqualifikanten des Öfteren als Stolperstein entpuppten. Mit dem FV Illertissen sollte dann auch ein Top-Favorit den Sieg einfahren. Die beiden Bayernliga-Meister SpVgg Oberfranken Bayreuth und BC Aichach schafften es dagegen nicht unter die letzten Vier. Aichach ereilte das Aus schon in der Vorrunde, die ambitionierte SpVgg Oberfranken Bayreuth musste sich im Viertelfinale überraschend dem späteren Finalisten TSV Langquaid beugen.
Der Bezirksliga-Meister FC Redwitz, der sich in Oberfranken als Sieger des Geschicklichtkeitsparcours für das Landesfinale qualifiziert hatte, verzichtete auf sein Teilnahmerecht. Der TSV Sonnefeld scheiterte dagegen bereits in der Zwischenrunde. Der Kreisligist hatte bei der Gruppenauslosung Pech, denn gegen den Regionalligisten SpVgg Oberfranken Bayreuth und den SV Seligenporten II war kein Kraut gewachsen. Danach verloren die Sonnefelder, wie schon eine Woche zuvor beim Bezirksausscheid gegen den SSV Kasendorf im Achtmeterschießen mit 5:6.
Insgesamt kämpften beim Landesfinale 47 Meistermannschaften aus ganz Bayern um den Sieg in der "Champions League der Amateure" und zahlreiche weitere attraktive Preise.
Die beiden zweitplatzierten Teams erhielten eine Meisterparty für 50 Personen auf dem eigenen Sportgelände. Dazu durften sich die gesetzten höherklassigen Mannschaften über die Antrittsprämie der Vorrundenturniere freuen. Diese beinhaltete ihren eigenen Meisterpokal in Form des exklusiven Drei-Liter-Pokalglases sowie einen Kasten Bier. Und die Finalisten aus der Vorrunde erhielten einen Satz hochwertiger Aufwärm-Shirts.
Jürgen Faltenbacher, BFV-Schatzmeister und im BFV-Präsidium für den Spielbetrieb zuständig, betonte bei der Siegerehrung den hohen Stellenwert des Kleinfeldturniers und der Partnerschaft mit Erdinger Weißbräu für den BFV. Er sprach von einem "sehr gelungenen Landesfinale" und einer tollen Organisation des Ausrichtervereins TSV Allershausen. red

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