Höchstadt a. d. Aisch

Austausch bringt Russland ein Stück näher

Viel Lob erntete das russische Gymnasium Opalicha/Krasnogorsk anlässlich der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Schule. An dem Festakt nahmen Vertreter des Landkreises, d...
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Bei der 20-Jahr-Feier würdigte eine Höchstadter Delegation die Partnerschaft mit dem russischen Krasnogorsk.  Foto: Klaus Strienz
Bei der 20-Jahr-Feier würdigte eine Höchstadter Delegation die Partnerschaft mit dem russischen Krasnogorsk. Foto: Klaus Strienz
Viel Lob erntete das russische Gymnasium Opalicha/Krasnogorsk anlässlich der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Schule. An dem Festakt nahmen Vertreter des Landkreises, der Stadt sowie eine Delegation des Höchstadter Partnergymnasiums und des Freundeskreises Höchstadt-Krasnogorsk teil.
Bürgermeister Pawel Starikow, der die Partnerschaft sehr fördert, bezeichnete das Gymnasium Opalicha als eine Schule mit Herz. Einzigartig sei die Partnerschaft mit dem Gymnasium Höchstadt, die für Schüler wie Lehrer bewundernswerte Begegnungen ermögliche. Delegationsleiter Bernd Lohneiss erinnerte an den Beginn der Partnerschaft, den Mut und das Engagement der damaligen Direktorin Nina Dyschel. Sie nutzte als neue Schulleiterin mit ihrem Lehrerteam die Kontaktmöglichkeiten der nahe gelegenen Firma Martin Bauer, um die Beziehung zum Gymnasium Höchstadt aufzubauen.
Der seit 1996 bewährte jährliche Schüleraustausch sei, so Lohneiss "in unserer globalisierten Welt eine sehr wertvolle Erfahrung und ermöglicht das gegenseitige Verständnis und die Annäherung zwischen dem deutschen und russischen Volk". Klaus Strienz

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