Hegnabrunn

Ausbildung hat Vorrang

Ein ruhiges Jahr liegt hinter der Feuerwehr Hegnabrunn. Wie Vorsitzender Ralf Lauterbach in der Hauptversammlung betonte, habe man das Augenmerk vor allem a...
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Ein ruhiges Jahr liegt hinter der Feuerwehr Hegnabrunn. Wie Vorsitzender Ralf Lauterbach in der Hauptversammlung betonte, habe man das Augenmerk vor allem auf die Ausbildung gemeinsam mit Schlömen und Neuenmarkt gelegt. Nach seinem ersten Amtsjahr dankte Lauterbach allen für die Bereitschaft, im Ernstfall notfalls auch das eigene Leben in Gefahr zu bringen, um anderen zu helfen.
Der Feuerwehrverein habe verschiedene Anschaffungen für das Johannisfeuer getätigt und den Flyer überarbeitet. Die Sonnwendfeier sei einer der Höhepunkte gewesen.


Dank für Alarm-Faxgerät

Kommandant Friedrich Auge dankte den 39 Aktiven für die geleisteten Einsatz- und Übungsstunden. Er freute sich, dass der Gemeinderat dem Kauf eines Alarm-Faxgeräts genehmigt habe. Damit werde die Zeit zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen am Einsatzort erheblich verkürzt.
Kassenverwalterin Katrin Lauterbach berichtete, dass der Verein einen Gewinn erwirtschaften konnte. Manuel Sachs und Werner Wild bescheinigten ihr eine korrekte und gewissenhafte Arbeit.
Atemschutzleiter Christian Hugel freute sich, dass die Zahl der Atemschutzgeräteträger stetig wachse und derzeit bei 22 liege. Vorsitzender Ralf Lauterbach kündigte noch an, dass die Bratwurstbude am Festplatz einen Anbau bekommen soll. In der zweiten Holzhütte sollen die Gerätschaften gelagert werden, die bei Johanni benötigt werden.
Bürgermeister Siegfried Decker verwies darauf, dass die Wehren Neuenmarkt und Hegnabrunn bei Ernstfällen immer gemeinsam alarmiert werden. Decker würdigte den ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehrdienstleistenden. Rei.
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