Hassenberg

Aus jedem Haus sollte ein Mitglied kommen

Hassenberg — Aus jedem Wohnhaus im Einzugsbereich sollte ein Bewohner Mitglied im Obst- und Gartenbauverein sein. So lautet die Wunschvorstellung von Barbara Lauterbach. "Uns fehle...
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Hassenberg — Aus jedem Wohnhaus im Einzugsbereich sollte ein Bewohner Mitglied im Obst- und Gartenbauverein sein. So lautet die Wunschvorstellung von Barbara Lauterbach. "Uns fehlen vor allem junge Mitglieder" , ergänzte die Vorsitzende bei der Hauptversammlung.
Sonnefelds Dritter Bürgermeister, Friedrich Übelhack (CSU), empfahl, die vielen Vorzüge eines Beitritts in Schriftform zu fassen und Interessenten in geeigneter Weise nahe zu bringen. "In Hassenberg läuft es - die Bevölkerung unterstützt die Aktivitäten des Gartenbauvereins", stellte Übelhack anerkennend. Inzwischen bereitet sich der Verein auf das fünfte Brunnenfest am 16. April vor.
Von der Ebereschen-Pflanzung zum "Tag des Baumes" über Bepflanzung und Pflege der 60 Geranienkästen in Hassenberg und Wörlsdorf über den Baumpflegekurs in der Streuobstanlage bis zum erfolgreichen Christbaumfeuer reichten die von der Vorsitzenden im Jahresbericht angeschnitten Themen. Mit zu kaltem Frühling, trockenem Sommer und Ernte nicht lagerfähigen Obstes beschrieb Lauterbach das Gartenjahr als "kritisch".
Nahezu gleich geblieben ist der Mitgliederstand. Erhöhte Abgaben an den Landesverband bedingen eine von den Versammlungsbesuchern befürwortete Beitragsanhebung ab 2016. Die "zusammengeschweißte Dorfgemeinschaft" und die gute Resonanz auf Einladungen zu Arbeitseinsätzen stellte der Gruppenvorsitzende, Gerold Schlosser, als Basis für erfolgreiches Wirken der Gärtner in den Mittelpunkt. Klaus Oelzner
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