Strullendorf

Aus dem Gemeinderat Strullendorf

Betonmauer und Pfeiler sollen fallen Wie lange die Geisfelder noch auf Verbesserungen ihrer Ortsdurchfahrt warten müssen, darauf gab die Gemeinderatssitzung keine Antwort. Zur Deba...
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Betonmauer und
Pfeiler sollen fallen

Wie lange die Geisfelder noch auf Verbesserungen ihrer Ortsdurchfahrt warten müssen, darauf gab die Gemeinderatssitzung keine Antwort. Zur Debatte stand nur ein Teilaspekt, die Gestaltung der gemeindlichen Fläche Magdalenenstraße 17 gegenüber der Kirche. Anlass war eine im Juli durchgeführte Ortsbesichtigung von Bürgermeister und Gemeinderäten mit Repräsentanten der "Kulturellen Dorfgemeinschaft" und anderen Vereinen. Dabei waren sich die Teilnehmer einig, die dort vorhandene Betoneinfriedungsmauer und die Betonpfeiler zu entfernen. Die Fläche sollte offener gestaltet und barrierefrei an den Gehweg angeschlossen werden. Für den alten Aushangkasten wurde eine gefälligere Ersatzlösung gefordert, eventuell die Anbringung an ein neues Buswartehaus. Gewünscht wurde auch eine mobil einsetzbare Sitzgruppe. In der Zwischenzeit hat Architekt Felix Schlake einen Vorschlag für die Neugestaltung gefertigt. Damit konnte sich der Gemeinderat anfreunden. In nichtöffentlicher Sitzung wurde der Architekt mit der Entwurfsplanung und Kostenermittlung beauftragt. wb
Fragezeichen hinter Kachelmann-Gelände

Noch immer schweben viele Fragezeichen über die Verwertung des ehemaligen Kachelmann-Geländes. In der Gemeinderatssitzung wurde bekannt, dass ein Angebot vorliege, über das noch ausführlich beraten werden soll. Bürgermeister Wolfgang Desel (CSU) schlug vor, dass sich der gesamte Gemeinderat die Gebäude und das umfangreiche Grundstück "vor Augen führen" solle. Berücksichtigen müsse man auch die Hochwassergefahr für das Areal. Ein zeitliches Ziel hat man sich nicht gesetzt. wb
Querungshilfe: Wunsch
bleibt wohl unerfüllt

Der Wunsch von Eltern, in der Frankenstraße, dem Ortseingang von Mistendorf, eine Querungshilfe für Fußgänger zu bauen, wird wohl nicht in Erfüllung gehen. Bürgermeister Wolfgang Desel informierte den Gemeinderat über das Ergebnis einer Verkehrsschau mit Bürgern, dem Staatlichen Bauamt, dem Landratsamt und der Polizei. Demnach soll ein "Verkehrshelferübergang" eingerichtet werden, um die Sicherheit von Schulkindern beim Überqueren der Staatsstraße zu verbessern. Ein Schulweghelfer sei bereits geschult. Desel teilte mit, dass die entsprechende Beschilderung auch schon angeordnet sei. Die Stelle werde heller ausgeleuchtet. Ein Austauschlampenkopf als LED-Leuchtkörper für die Straßenlaterne sei schon bestellt. wb

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