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Meeder

Andreas Lutz bleibt Präsident der Faschingsvereinigung Meeder

Bei der Hauptversammlung der Faschingsvereinigung Meeder (FVM) blickte Andreas Lutz auf die vergangene Session zurück. Am Anfang stand die Neubesetzung der ...
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Bei der Hauptversammlung der Faschingsvereinigung Meeder (FVM) blickte Andreas Lutz auf die vergangene Session zurück. Am Anfang stand die Neubesetzung der Kleiderkammer, nachdem Melanie Lorenz-Trier ausgeschieden war. Es standen Besuche von Tagungen des Fastnachtsverbandes auf dem Plan. Glückwünsche zu Geburtstagen wurden mit kleinen Präsenten überbracht. Es musste Ersatz für die Blaskapelle Meeder gefunden werden, die ihren Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen auflöste. Das "Duo Two for You" konnte für die Sitzungen gefunden werden. Gegenwärtig zählt der erst ein Jahr bestehende Verein 108 Mitglieder.
Das Probenwochenende auf dem Weinberg ist ein kleiner Event für die FVM. Lutz nannte die Verantwortlichen mit Elke Taubmann, Beate Sommer, Julia Sollmann, Antje Stahlberger, Alexander Pabst, Heiko Meyer, Patrick Lorenz und Markus Weschenfelder. Danach stand der Rathaussturm an. Anfang Januar wurde in der Veranstaltungshalle Babucke die Bühne mit neuem Bühnenbild, das Mohammad Mirzahossein malte, aufgebaut. Zum 44. Jubiläumsabend wurden die Akteure der ersten Sitzung eingeladen und mit Bratwürsten bewirtet. Tänze, Büttenreden und eine Diashow und Ehrungen wurden durchgeführt. Henning Schuster blickte auf die 44 Jahre Faschingssitzungen in Meeder zurück. Zum Schluss seiner Ausführungen dankte er allen, die vor und hinter der Bühne mitwirkten sowie dem Vorstand und den Spendern. Er wünschte für die Zukunft weiterhin viele schöne und lustige Veranstaltungen.
Sein Stellvertreter Alexander Pabst schloss sich den Ausführungen des Präsidenten an und bedankte sich ebenfalls bei allen Mitwirkenden, ganz besonders beim Sitzungspräsidenten Heiko Meyer.
Für das Geleistete der FVM bedankte sich auch Bürgermeister Bernd Höfer. Der Rathaussturm sei toll angekommen und habe Spaß gemacht, ebenso die Jubiläumsveranstaltung. Die Sitzungen bezeichnete er als eine Superwerbung für die Gemeinde Meeder. "Die Gemeinde lebt von der Gemeinschaft und vom Ehrenamt", sagte Höfer. Er wünschte für die kommende Session "toi, toi, toi". Auf die Öffentlichkeitsarbeit ging Beate Sommer ein. Zahlreiche Berichte mit Bildern wurden in verschiedenen Publikationen veröffentlicht. Dazu kam Werbung mit Flyern, die am Meedertag verteilt wurden. Karin Günther

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