Ebern

Abschlussfeier nach durchwachsener Saison

Ebern — Zu einer runden Sache wurde die Saisonabschlussfeier der Eberner Alten Herren (AH). Nach dem Bohnenkernessen ließ Abteilungsleiter Wolfgang Lachmann noch einmal die durchwa...
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Die erfolgreichsten Spieler (von links): Martin Rink, Ulf Diringer, Präsident Wolfgang Lachmann, Ralf Esper, Sebastian Stastny, Martin Lutz ("Alter Herr des Jahres 2015") und Alexander Gerlich.  Foto: Wolfgang Dietz
Die erfolgreichsten Spieler (von links): Martin Rink, Ulf Diringer, Präsident Wolfgang Lachmann, Ralf Esper, Sebastian Stastny, Martin Lutz ("Alter Herr des Jahres 2015") und Alexander Gerlich. Foto: Wolfgang Dietz
Ebern — Zu einer runden Sache wurde die Saisonabschlussfeier der Eberner Alten Herren (AH). Nach dem Bohnenkernessen ließ Abteilungsleiter Wolfgang Lachmann noch einmal die durchwachsen verlaufene Saison Revue passieren: vier Siege, vier Niederlagen und ein Torverhältnis von 23:19.
Probleme bereitete der Spielbetrieb nach den Sommerferien, wo die Partien reihenweise ausfallen mussten. So wird man im kommenden Jahr - mit Ausnahme der Begegnung beim Lieblingsgegner Kirchlauter - keine Partie mehr nach den Ferien bestreiten.
Im Einsatz waren 24 Spieler von denen Ralf Esper, Alexander Gerlich und Alexander Stastny alle acht Partien bestritten. Thomas Brejcha, Tim Esper und Markus Zürl brachten es auf sieben Spiele. Mit neun Treffern war Stastny erfolgreichster Torschütze, gefolgt von Karsten Opl mit vier und Abwehrspieler Ralf Esper mit zwei Toren.
Als Trainingsfleißigster tat sich Ulf Diringer hervor, der 24 der 27 Einheiten besuchte, gefolgt von Thomas Schmitt und Markus Zürl die es auf 22 Teilnahmen brachten und Martin Rink und Robert Köhler mit 21.
Der Mitgliederstand bewegt sich bei 60, die Mannschaft hat keine Austritte zu beklagen. Die Altersgrenze der Alt-Herren-Mitglieder bewege sich derzeit zwischen 34 und 80 Jahren. Das AH-Hallenturnier findet im kommenden Jahr am Sonntag, 17. Januar, statt.
Höhepunkt des Abends war die Ehrung von Martin Lutz zum "Alten Herren des Jahres 2015". Lachmann lobte, dass Lutz bei fast keinem Training fehlte und in einem Zeitraum von mehr als zehn Jahren 90 Prozent aller Spiele bestritt. di





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