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Wachenroth
Kunstwerk

74 Stunden Arbeit für das Altarbild

"Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe." Die Schriftstelle bei Matthäus 3, Vers 16-17 über die Taufe Jesu im Jordan zeigt das Altarbild zum diesjährigen Erntefest in der Sankt Ge...
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Aus Gewürzen und vielfarbigem Sand haben vier Ehrenamtliche dieses Kunstwerk geschaffen.  Foto: Evi Seeger
Aus Gewürzen und vielfarbigem Sand haben vier Ehrenamtliche dieses Kunstwerk geschaffen. Foto: Evi Seeger

"Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe." Die Schriftstelle bei Matthäus 3, Vers 16-17 über die Taufe Jesu im Jordan zeigt das Altarbild zum diesjährigen Erntefest in der Sankt Gertrud-Kirche von Wachenroth. Das beeindruckende Bild haben Simone Martin, Anette Wächtler, Anita Beck und Petra Wichert gelegt: 74 Stunden Arbeit auf Knien waren dafür notwendig. Neben vielfarbigem Sand haben die ehrenamtlichen Künstlerinnen dafür Gewürze wie Petersilie, Dill, Rosmarin, Kümmel, Schwarzkümmel, Pfeffer, Oregano und Zimt verwendet, so dass das Erntedankbild auch einen zarten Duft verströmt.

Zudem ziert die kunstvolle Monstranz aus Ähren und Körnern den Hauptaltar, die bereits vor zwei Jahren von einem kreativen Team gestaltet wurde.

Bis zum Erntedanksonntag, der in Sankt Gertrud am 13. Oktober mit einem Gottesdienst um 10 Uhr gefeiert wird, werden auch noch die Kirchenbänke mit Getreideähren geschmückt. Danach ist das fragile Kunstwerk bis zum Allerheiligenfest zu besichtigen. Die Kirche, die wegen des Altarbildes alljährlich Ziel von Besuchergruppen ist, ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

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