Gemünda
rodachbrücke

480 000 Euro für den Landkreis

Post aus München mit erfreulichem Inhalt: Der Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Hans Reichhart, hat Landrat Sebastian Straubel mitgeteilt, dass er für den Neubau der Rodachbrücke bei Gemünda...
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Post aus München mit erfreulichem Inhalt: Der Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Hans Reichhart, hat Landrat Sebastian Straubel mitgeteilt, dass er für den Neubau der Rodachbrücke bei Gemünda mit einer Zuwendung von 480 000 Euro planen darf. Der Freistaat fördert die Maßnahme (veranschlagte Gesamtkosten von 770 000 Euro, wovon circa 680 000 Euro zuwendungsfähig sind) mit 70 Prozent aus dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG), ist aus dem Büro des Landrats zu erfahren. Die derzeit hohe staatliche Förderung erlaube es dem Landkreis, mit relativ moderatem Einsatz von Eigenmitteln das Straßennetz Zug um Zug zu erneuern, heißt es in der Mitteilung. Von den 69 Brücken an Kreisstraßen gebe es jetzt nur noch neun, die nicht über die erforderliche Tragfähigkeit von 60 Tonnen verfügen. Aber auch diese seien im Investitionsprogramm des Landkreises bereits berücksichtigt.

"Mit der Erneuerung der Rodachbrücke bei Gemünda gelingt ein weiterer Schritt in der Anpassung unserer Brücken an moderne Verkehrsverhältnisse", kommentiert Landrat Straubel die Baumaßnahme. "Nach Fertigstellung der Rodachbrücke hat der Landkreis ein weiteres Nadelöhr in seinem Kreisstraßennetz mit den entsprechenden Umleitungen und Einschränkungen für Landwirtschaft und Güterverkehr beseitigt", freut sich Sebastian Straubel, "gleichzeitig danke ich den politisch Verantwortlichen, dass dieser Weg gemeinsam so durchgezogen werden kann." Auch Landtagsabgeordneter Martin Mittag freut sich und meint, diese direkte Entlastung für den kommunalen Haushalt führte am Ende dazu, dass solche Maßnahmen zügig umgesetzt werden könnten. red

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