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40 erfolgreiche Fotoclub-Jahre

Bei seiner Jubiläumsausstellung in der Fachklinik ließ der Fotoclub seine Vergangenheit wieder aufleben.
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Die Vernissage in der Fachklinik fand bei den Besuchern großen Zuspruch.  Fotos: Richard Sänger
Die Vernissage in der Fachklinik fand bei den Besuchern großen Zuspruch. Fotos: Richard Sänger
Auf großes Interesse stieß die Jubiläumsausstellung des Fotoclubs Herzogenaurach bereits bei der Eröffnung in der Fachklink. So lockte das virtuose Spiel des Pianisten und Kulturpreisträgers Thomas Fink schon vor der Eröffnung zahlreiche Patienten der Fachklinik in den ersten Stock des Rundbaues.
Bei der Vernissage konnten Vorsitzende Helga Speth und die Kunst- und Kulturbeauftragte Miriam Imhof neben zahlreichen Patienten auch Mitglieder und Freunde des Fotoclubs sowie des Kunst- und Kulturvereins begrüßen. Auch Bastian Ringelhann, kaufmännischer Direktor der Fachklinik, ließ sich die Vernissage nicht entgehen und fand unter den Besuchern viele Gesprächspartner.


Nachfolgerin gefunden

Bei dieser Gelegenheit stellte Miriam Imhof auch ihre Nachfolgerin Melanie Bär als neue Kulturbeauftragte der Fachklinik vor. Miriam Imhof geht in den Ruhestand und Melanie Bär ist ab 1. Januar in der Fachklinik für Kunst und Kultur zuständig.
Wie Bürgermeister German Hacker und Schirmherr der Jubiläumsveranstaltung feststellte, kann der Fotoclub kann mit Stolz auf 40 erfolgreiche Jahre Arbeit rund um das Thema Fotografie zurückblicken und der Fotoclub sei in Herzogenaurach eine feste Größe.
Licht ist das zentrale Thema der dritten Ausstellung des Fotoclubs anlässlich des Festjahres und die Ausstellung trägt den Titel: "Lichtkunst - Kunstlicht". Denn ohne Licht gibt es keine Fotografie, das sei eine Binsenweisheit. Wie Speth berichtete, haben die Mitglieder mit ihrer Kamera "gespielt" und das Ergebnis sind ungewöhnliche Aufnahmen, denn Licht habe unwahrscheinlich viele Facetten.


Alltägliches mit Kunstlicht

So gilt Licht als Element und die Fotografen können mittels Belichtung eine interessante und unterschiedliche Auswahl an Werken präsentieren. Die alltäglichen Motive erhalten bei Kunstlicht und langen Belichtungszeiten ein ganz neues, teilweise überraschendes Aussehen.
Die Bilder entstanden nicht nur in und um Herzogenaurach, sondern auch in europäischen Großstädten wie Speth berichtete. Die Ausstellung ist noch bis zum 3. November tagsüber in der Fachklinik frei zugänglich.

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