Coburg

36. Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft

Von 31. August bis 2. September findet in Kooperation mit der Landesbibliothek Coburg die 36. internationale Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft im A...
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Von 31. August bis 2. September findet in Kooperation mit der Landesbibliothek Coburg die 36. internationale Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft im Andromedasaal von Schloss Ehrenburg statt. Unter Organisation von Prof. Ralf Behrwald und Prof Martin Ott (beide Universität Bayreuth) und unter Vorsitz von Prof. Frank-Lothar Kroll (TU Chemnitz) werden sich Wissenschaftler aus verschiedenen Teilen Europas mit den Bildern des klassischen Altertums in vergleichender Perspektive auseinandersetzen. Die Vorträge werden auf Deutsch oder Englisch gehalten.
Zur Eröffnung am Donnerstag, 31. August, spricht Prof. Caspar Hirschi (St. Gallen) um 18 Uhr zum Thema "Sokrates und Seneca. Märtyrer der Aufklärung?", im Anschluss findet ein kleiner Stehempfang statt.
An den folgenden Tagen fokussiert die Konferenz auf fünf ausgewählte Themengebiete, die wesentliche Aspekte frühneuzeitlicher Antikenrezeption in Britannien und dem Reich in den Blick nehmen: Am Freitag, 1. September, werden Antiquarische, Numismatische und Epigraphische Studien ebenso im Zentrum der Betrachtungen stehen wie die Frage nach Personen als Erinnerungsorte. Am Samstag, 2. September, wird die Rezeption der Antike in Literatur und Bildender Kunst thematisiert.
Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den Zweck, die Erforschung der deutsch-englischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu England im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse bekannt zu machen. Zugleich wird die Gesellschaft in der Coburger Tradition die deutsch-englischen Kontakte in allen Bereichen pflegen. red


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