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Rothenkirchen

32 Einsätze absolviert

Rothenkirchen — Das Ehrenzeichen in Silber für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rothenkirchen Martin Neubauer. Landratst...
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Sie wurden für langjährige Treue zur Feuerwehr Rothenkirchen geehrt (von links): Horst Ströhlein, Erster Vorsitzender Mario Müller, Josef Förtsch, Michael Barnickel, Erster Kommandant Matthias Raab und Martin Neubauer (der auch seit 25 Jahren aktiver Feuerwehrmann ist).
Sie wurden für langjährige Treue zur Feuerwehr Rothenkirchen geehrt (von links): Horst Ströhlein, Erster Vorsitzender Mario Müller, Josef Förtsch, Michael Barnickel, Erster Kommandant Matthias Raab und Martin Neubauer (der auch seit 25 Jahren aktiver Feuerwehrmann ist).
Rothenkirchen — Das Ehrenzeichen in Silber für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rothenkirchen Martin Neubauer. Landratstellvertreter Bernd Steger und Kreisbrandrat Joachim Ranzenberger hoben das Wirken des Jubilars für die Feuerwehr hervor.
Martin Neubauer, der heute den Dienstgrad des Ober löschmeisters trägt, ist 1990 der Jugendfeuerwehr beigetreten. 1993 trat er in die Mannschaft ein, ist seither Atemschutzgeräteträger und hat alle Leistungsabzeichen bis zur Stufe Gold-Rot erreicht.
Steger und Ranzenberger dankten in ihren Grußworten der gesamten Rothenkirchener Wehr, die, bedingt durch ihren Standort an Kreisstraßen und der B 85, viele Einsätze leisten müsse. Vorsitzender Mario Müller berichtete über die Aktivitäten bei kirchlichen und weltlichen Anlässen. Der 231 Mitglieder zählende Feuerwehrverein beteiligte sich rege am Gesellschaftsleben im Ort.
Im Ausblick nannte der Vorsitzende das geplante Weizenfest am 28. März, das Sommernachtsfest am 27. Juni und die Ruotnkernge Biertouch am 22. und 23. August als große Aufgaben für den Verein.
Große Freude bereitete der Wehr die Beurteilung einer Besichtigung durch die Kreis brandinspektion. Davon berichtete Erster Kommandant Matthias Raab. Kreisbrandinspektor Harald Schnappauf hatte zusammenfassend von "einer Wehr, die Freude macht" gesprochen und die Eigeninitiative und die Arbeit gelobt, die von den Kameraden ins Gerätehaus (und zur Verbesserung der Gerätschaften) gesteckt wird.
Erster Kommandant Matthias Raab berichtete außerdem von 32 Einsätzen, die von den 42 Feuerwehrleuten geleistet wurden. Hinzu kommen noch neun Jugendliche.
15 Feuerwehrleute können aufgrund ihrer Ausbildung die Technische Hilfeleistung der Feuerwehr Pressig unterstützen. Maschinisten und Atemschutzgeräteträger absolvierten Sonderübungen. Zusätzlich wurden drei große Einsatzübungen mit benachbarten Wehren und eine Ausbildung für Einsätze bei der Bahn durchgeführt.
Der Kommandant gratulierte den Fortbildungsabsolventen Thomas Fehn, Mario Müller (Gerätewart), Felix Keim (Atemschutzgeräteträger) sowie sechs Gruppenführern (Ausbildung Digitalfunk).
Nicht akzeptabel sei, trotz aller bisherigen Bemühungen, die Boden-Situation am Vorplatz vor dem Feuerwehrhaus, merkte der Kommandant an. Es bildeten sich immer noch Wasserlachen und Pfützen, die bei Frost zu gefährlichen Eisplatten werden.
Jugendwart Matthias Zapf blickte auf 59 Übungen der Jugendfeuerwehr zurück. Herausragend waren die Teilnahmen am Jugendleistungsabzeichen, Kreisleistungsmarsch mit Olympiade in Steinberg und an einer Olympiade in Wickendorf und Tschirn sowie am Wissenstest in Pressig. Für 2015 ist die Teilnahme am Kreisleistungsmarsch in Marktrodach und am Wissenstest in Pressig geplant. Michael Leitz informierte über einen soliden Kassenstand.
Bürgermeister Hans Pietz (FW) dankte der Wehr für ihre zahlreichen Aktivitäten und ihre selbstlosen Einsätze zur Hilfe des Nächsten.
Geehrt wurden für 60 Jahre Treue zum Verein: Willy Leubner, Heinrich Wolf, Georg Zapf; 50 Jahre: Horst Ströhlein; 40 Jahre: Josef Förtsch; 25 Jahre: Mario Kalb, Michael Barnickel, Matthias Zapf, Michael Jochmann, Martin Neubauer und Mario Müller. eh


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