Forchheim
Kirche

22 300 Katholiken

Die Neuordnung der Seelsorgebereiche sowie Dekanate im Erzbistum Bamberg zum 1. September bedeutet für den Bereich Forchheim, dass aus den drei Seelsorgebereichen Forchheim-West, - Mitte und - Ost ein...
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Die Neuordnung der Seelsorgebereiche sowie Dekanate im Erzbistum Bamberg zum 1. September bedeutet für den Bereich Forchheim, dass aus den drei Seelsorgebereichen Forchheim-West, - Mitte und - Ost ein neuer Seelsorgebereich Forchheim errichtet wird. Der Bereich umfasst die katholischen Pfarreien der ganzen Stadt Forchheim und die Nachbarpfarreien Heroldsbach und Hausen.

Zu diesem pastoralen Raum gehören rund 22 300 Katholiken, die von einem Pastoralteam begleitet werden, das aus fünf Priestern, zwei Pastoralreferenten, zwei Gemeindereferenten und zwei Diakonen besteht. Dies teilt der Forchheimer Regionaldekan Martin Emge mit, der von Erzbischof Ludwig Schick zum Leitenden Pfarrer dieses neuen Seelsorgebereiches ernannt wurde. Der Verwaltungssitz liegt in der Pfarrei St. Martin Forchheim.

Das Erzbistum Bamberg ist bisher in sechs Regionen und 21 Dekanate aufgeteilt. Die drei Dekanate Ebermannstadt, Höchstadt und Forchheim bildeten zusammen die Region Forchheim. Zum 1. September wird die Ebene der Regionen entfallen und die Zahl der Dekanate auf zehn reduziert. Das neue Erzbischöfliche Dekanat Forchheim entspricht damit weitestgehend der bisherigen Region Forchheim, jedoch ohne Hemhofen, Zeckern und Wachenroth, aber mit Buttenheim, Heiligenstadt, Weißenohe, Stöckach-Forth und Eckenhaid. Der Dekan wird voraussichtlich im Herbst gewählt. red

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