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Windheim

19 Windheimer Schüler stehen vor dem Eintritt ins Berufsleben

von unserem Mitarbeiter Paul Hader Windheim — Im Rahmen einer Feierstunde fand in der Mittelschule die Verabschiedung der Neuntklässler statt. Für die neunzehn Schülerinnen und Sch...
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Rektor Herbert Vetter (von links) sowie Tettaus Zweiter Bürgermeister Dietmar Schmidt, Ludwigsstadts Bürgermeister Timo Ehrhardt, Steinbachs Bürgermeister Klaus Löffler und Klassenleiter Zenk verabschiedeten die drei Schulbesten Janik Hess, Robin Heß und Andreas Wittmann. Foto: Paul Hader
Rektor Herbert Vetter (von links) sowie Tettaus Zweiter Bürgermeister Dietmar Schmidt, Ludwigsstadts Bürgermeister Timo Ehrhardt, Steinbachs Bürgermeister Klaus Löffler und Klassenleiter Zenk verabschiedeten die drei Schulbesten Janik Hess, Robin Heß und Andreas Wittmann. Foto: Paul Hader
von unserem Mitarbeiter Paul Hader

Windheim — Im Rahmen einer Feierstunde fand in der Mittelschule die Verabschiedung der Neuntklässler statt. Für die neunzehn Schülerinnen und Schüler ist dies ein wichtiger Lebensabschnitt, wenn der Einstieg ins Berufsleben ansteht. 61 Prozent schafften den Quali. Das Rüstzeug hierzu wurde ihnen von den Lehrkräften vermittelt. Man merkte auch besonders das gute Verhältnis zwischen den Lehrkräften, Schülern und Eltern.
Der besondere Gruß des Rektors Herbert Vetter galt den Entlassschülern. Weiter begrüßte er die Bürgermeister Klaus Löffler (Steinbach am Wald), Timo Ehrhardt (Ludwigsstadt) und den Zweiten Bürgermeister Dietmar Schmidt (Tettau).

Viele gute Tugenden

Vetter meinte zu den Entlassschülern, sie müssten zu ihrem Ausbildungsberuf viele gute Tugenden mitbringen, um als ausbildungsreif zu gelten. Zuverlässigkeit, Bereitschaft zu lernen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Höflichkeit, Konzentrationsfähigkeit, Durchhaltevermögen, Rücksichtnahme, Toleranz, die Fähigkeit zur Selbstkritik, Anpassungsfähigkeit, Weltoffenheit und zu guter Letzt sich in eine betriebliche Hierarchie einfangen zu lassen.
Bei Schwierigkeiten müsse man den Schülern emotionale Wärme und Aufmerksamkeit entgegenbringen. Es sei deshalb wichtig, dass während der Schulzeit immer die Lehrkräfte mit den Eltern gut zusammenarbeiten. Dieser Weg ist von enormer Bedeutung. Es liege jetzt vor allem an jedem selbst, das Leben zu meistern.
Der Rektor wünschte allen Entlassschülern bei ihrem neuen Lebensabschnitt viel Freude und vorher erholsame Ferien.

"Es wird Bilanz gezogen"

"Am Ende eines Schuljahres schlägt die Stunde der Wahrheit. Es wird Bilanz gezogen, Beurteilungen und Noten werden verteilt und die Zeugnisse machen deutlich, wo jeder Einzelne steht und was er erreicht hat. Mit dem Ende der Schulzeit habt ihr eine erste bedeutsame Etappe eures Lebens bewältigt, in der ihr eine ganze Reihe von Kenntnissen und Erfahrungen angesammelt habt", so Löffler. Seinen Appell richtete er auch an die Schüler, die im abgelaufenen Jahr mit ihrem Zeugnis nicht zufrieden waren. Sie hätten im nächsten Jahr die Chance, mehr Lernerfolge zu erzielen. Auf die Berufstätigkeit vorzubereiten ist fraglos ein bedeutsames Ziel der Schule. "Ihr steht nun am Anfang eines neuen Weges. Mit der Aufnahme einer Ausbildung tut ihr den ersten Schritt ins Berufsleben. Auf keinen Fall dürft ihr euch entmutigen lassen, wenn es nicht gleich beim ersten oder zweiten Bewerbungsgespräch klappt", so Löffler abschließend. Er wünschte allen einen guten Start.
Klassenleiter Zenk sagte zu seinen Schülern: "Die große Fahrt beginnt jetzt nach Eurer Entlassung. Hierzu wünsche ich euch alles Gute für die Zukunft." Zwei Schülerinnen bedankten sich bei ihm und überreichten allen Lehrern Geschenke. Abschließend wurden die Zeugnisse überreicht.

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