Wachenroth
Wandertage

1500 Wanderer lassen sich in Wachenroth von der Hitze nicht zurückhalten

Auf sommerliches Wetter hofften die Verantwortlichen des SV Wachenroth, als sie den Termin der diesjährigen Wandertage von November auf Ende Juni vorverlegten. Dass sich die angereisten Wanderer am Sa...
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Vertreter der Vereine mit der stärksten Teilnehmerzahl mit Drittem Vorsitzendem Rudi Rühmer (links), Vorsitzendem Gerhard Girlich (2.v.l.) und Schirmherr Lorenz Dietsch (rechts).  Foto: privat
Vertreter der Vereine mit der stärksten Teilnehmerzahl mit Drittem Vorsitzendem Rudi Rühmer (links), Vorsitzendem Gerhard Girlich (2.v.l.) und Schirmherr Lorenz Dietsch (rechts). Foto: privat

Auf sommerliches Wetter hofften die Verantwortlichen des SV Wachenroth, als sie den Termin der diesjährigen Wandertage von November auf Ende Juni vorverlegten. Dass sich die angereisten Wanderer am Samstag und Sonntag jedoch bei Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad auf die Strecke begeben mussten, war des Guten fast zu viel.

69 Vereine am Start

Trotzdem fanden sich an den zwei Tagen rund 1500 Wanderfreunde aus insgesamt 69 Vereinen in Wachenroth ein, um Strecken von 5, 10 und 20 Kilometer durch ansprechende Landschaften zwischen Wachenroth, Reichmannsdorf, Decheldorf und Ober-/Unteralbach zu absolvieren. Idealerweise wechselten sich offene Flure immer wieder mit längeren Waldpassagen ab, so dass die Hitze einigermaßen zu ertragen war.

Auch die über 70 freiwilligen Helfer unter der Regie von Drittem Vorsitzenden Rudi Rühmer leisteten Schwerstarbeit für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung, was sowohl Vorsitzender Gerhard Girlich als auch Schirmherr, Dritter Bürgermeister Lorenz Dietsch, zu würdigen wussten.

Die teilnehmerstärksten Gruppen kamen aus Zirndorf, Winkelhaid, Unterpleichfeld, Tannenwalde/Rennsteig und Küps.

Einziger teilnehmender Ortsverein war der Schwallclub Wachenroth. Mit der Firma Technomix aus Pommersfelden war auch eine Firmenmannschaft an den Start gegangen.

Anreiz für jugendliche Wanderer bis 16 Jahren waren erstmals zehn Freikarten für den Besuch des Freizeitlands Geiselwind, die am Ende der Veranstaltung verlost wurden.

Keine Hitzeopfer

Trotz der brütenden Hitze gab es auf den Strecken keine gesundheitlichen Probleme und die Sanitäter des ASB Fränkische Schweiz hatten zwei geruhsame Tage. Das dürfte auch ein Beweis für die gute Kondition der teilnehmenden Wanderer gewesen sein.

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