Ebern

130 Sportler genießen die Gastfreundschaft des DC Gipsy Ebern

Mit 130 teilnehmenden Dartsportlern hat der DC Gipsy Ebern einen neuen Teilnehmerrekord bei seinem Dreikönigsturnier verzeichnet. Im Vorjahr waren es noch 98 Starter. Die Darter waren von weit jenseit...
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Die besten Spieler beim traditionellen Dartturnier des DC Gispy Ebern, von links: Turnierleiter Rainer Dreßel, Miro Seemann, Uwe Bügler, Ricardo Pietreczcko, Julian Fischer, Vorstand Stefan Pecht
Die besten Spieler beim traditionellen Dartturnier des DC Gispy Ebern, von links: Turnierleiter Rainer Dreßel, Miro Seemann, Uwe Bügler, Ricardo Pietreczcko, Julian Fischer, Vorstand Stefan Pecht
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Mit 130 teilnehmenden Dartsportlern hat der DC Gipsy Ebern einen neuen Teilnehmerrekord bei seinem Dreikönigsturnier verzeichnet. Im Vorjahr waren es noch 98 Starter. Die Darter waren von weit jenseits der Grenzen Frankens nach Ebern gekommen, unter anderen die aus dem hessischen Rodgau, mit denen die Eberner seit Jahren eine gute Freundschaft pflegen.

Bei den Damen waren 18 Spielerinnen am Start. Von den Ebernerinnen drang Kristina Schneider bis ins Halbfinale vor, das sie sicher mit 5:1 für sich entschied. Im Finale traf sie auf die Ahornerin Silke Müller. Es entwickelte sich eine Begegnung auf Augenhöhe. Müller setzte sich im entscheidenden neunten Leg knapp durch.

112 Starter sorgten für ein riesiges Feld im Herrenwettbewerb, eine Zahl, die ihresgleichen bei ähnlichen Turnieren in Franken sucht. Hier wurde an nicht weniger als 14 Boards in Achtergruppen gespielt. Im Feld fanden sich neue Gesichter aus dem Würzburger Raum, was zeigt, das dieses Turnier nach mittlerweile 13 Jahren ein fester Bestandteil im Dart-Kalender der Vereine ist.

Die Eberner Gipsy-Dartspieler sind sehr stolz auf das Lob der Gäste, wozu das Gesamtpaket mit einer schmackhaften Bewirtung und Durchführung der Veranstaltung beiträgt. Sportlich lief es für die Hausherren nicht optimal. Reiner Graf als Neunter war der beste Spieler des DC Gipsy Ebern.

Im Halbfinale traf Julian Fischer, aktuell die Nr. 1 der bayerischen Jugendrangliste, auf Miro Seemann. Fischer setzte sich mit 5:2 deutlich durch. In der anderen Partie standen sich Uwe Bügler, Dauerkandidat für zumindest das Halbfinale der letzten Jahre, und Ricardo Pietrezcko aus Nürnberg, langjähriger Spitzenspieler bundesweit und auch schon Teilnehmer an überregionalen Turnieren, gegenüber. Ricardo bezwang seinen Kontrahenten mit 5:3 und zog ins Finale ein.

Ricardo und Fischer lieferten in einem Spitzenspiel ein Feuerwerk an Spitzenleistungen ab. Der Nürnberger erspielte sich nach einer an Spannung kaum zu überbietenden Begegnung mit 6:5 den Turniersieg. Fischer spielte folgende Legs: 20, 25, 17, 20 und 14; Pietrezcko: 15,19,15,21,15 und 18. di

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