Baiersdorf

1000 Euro für Hausnotruf

Die VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach spendet für ein weiteres Projekt, das den Baiersdorfer Senioren zugute kommt: den Hausnotruf. Gisela Lawaczeck, Mitglied des Baiersdor...
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Die VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach spendet für ein weiteres Projekt, das den Baiersdorfer Senioren zugute kommt: den Hausnotruf. Gisela Lawaczeck, Mitglied des Baiersdorfer Seniorenbeirates hat mit großer Unterstützung des Seniorenbeiratsvorsitzenden Hartmut Nunier den Hausnotruf initiiert. Er ist eine Vorsorge für Alleinstehende, die noch ihren Haushalt bewältigen, aber gesundheitliche Einschränkungen (Schlaganfall, Herzinfarktgefahr u.ä.) haben. Der Hausnotruf hilft, sich im eigenen Heim rund um die Uhr sicher zu fühlen.
Wie Gisela Lawaczeck ausführte ist erwiesen, dass der frühzeitige Einsatz des Hausnotrufes besonders älteren und kranken alleinstehenden Senioren Sicherheit gibt und somit ein sicheres längeres Leben in der eigenen Wohnung ermöglicht. Leider werde die Nutzung dieses Hausnotrufes nur durch Zuschüsse aus den Sozialkassen unterstützt, wenn bereits eine Pflegestufe festgestellt wurde. Für diese Studie, die ärztlich begleitet wird, benötigt man wie immer ausreichende finanzielle Mittel.
Nach einer privaten Spende zweier Baiersdorfer Mitbürger unterstützt auch die VR-Bank Baiersdorf die Anschubfinanzierung für dieses Projekt mit einer Spende von 1000 Euro.
Bürgermeister Andreas Galster freut sich über Spendenübergabe durch Geschäftsstellenleiter Udo Jakob und Aufsichtsrätin Dorothea Neubauer an Gisela Lawaczeck und Hartmut Nunier. Wie Frau Lawaczeck ausführte, freut sich der Seniorenbeirat ganz besonders über diese Spenden. "Dies macht uns Ehrenamtlichen Mut Dinge anzupacken, die in keinen Haushaltsplan passen. Es ist ein großer Ansporn so von Ihnen unterstützt zu werden", betonte Gisela Lawaczeck. red



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