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Bamberg

1:9-Heimniederlage für die Postler gegen Titelanwärter

Bamberg — Der SV Hörstein zählt zu dem Kreis der Mannschaften, die im Rennen um die Meisterschaft in der Tischtennis-Landesliga Nordwest hoch im Kurs stehen. Der Tabellenletzte Pos...
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Bamberg — Der SV Hörstein zählt zu dem Kreis der Mannschaften, die im Rennen um die Meisterschaft in der Tischtennis-Landesliga Nordwest hoch im Kurs stehen. Der Tabellenletzte Post-SV Bamberg spielte in seinem zweiten Heimspiel zwar mit, konnte aber die Hörsteiner, die sich mit 9:1 durchsetzten, nicht aufhalten.


Doppel Brall/Luger holt Punkt

Interessant ging es im ersten Doppel zu. Roland Lorek/Frank Zebunke verloren im Entscheidungssatz, nachdem sie das 0:2 wettgemacht hatten. Im zweiten Doppel war die Lücke zu groß. Christian Raum/Klaus Mehl unterlagen gegen Thomas Szitai/Andre Winkler mit 1:3. Bedingt durch den krankheitsbedingten Ausfall von Michael Schäfer, spielten Stefan Brall/ Robert Luger gegen Christopher Nagel/Michael Vogel. Hier setzten sich die Bamberger in einem an Spannung nicht zu übertreffenden Spiel im Entscheidungssatz mit 12:10 durch.
Der genesene Roland Lorek spielte stark, musste sich aber wie so oft in dieser Saison, im fünften Satz gegen Andre Winkler geschlagen geben. Christian Raum konnte nur in einem Satz Gegenwehr leisten und musste Hörsteins Nr. 1, Thomas Szitai, zum Sieg gratulieren. Beim Stande von 1:4 musste Klaus Mehl gegen Christopher Nagel ran. Beim Stande von 2:2 Sätzen reklamierte der leitende Oberschiedsrichter Rainer Lorenz die Aufschläge von Klaus Mehl. Diese Zusatzbelastung verkraftete er nicht und verlor den Entscheidungssatz deutlich. Frank Zebunke unterlag gegen Christian Braum mit 0:3. Dennoch ist seine Leistung hoch anzurechnen, da er nach längerer Krankheit sein erstes Pflichtspiel in dieser Saison bestritt.


Oberschiedsrichter greift ein

Auch Stefan Brall wurde gegen Michael Vogel zurückgepfiffen, denn beim Stande von 2:1 Sätzen für Brall, reklamierte der Oberschiedsrichter erneut die Aufschläge des Bambergers. Dieser akzeptierte diese Entscheidung, reklamierte aber gleichzeitig die Angaben seines Gegners. Unter dieser Belastungsprobe spielte er ebenfalls "gestresst" und verlor in der Verlängerung des Enscheidungssatzes mit 10:12. Ersatzmann Robert Luger, der Kopf der "Zweiten", musste sich gegen Andreas Braum beweisen. Der Gast hatte nur im ersten Satz Schwierigkeiten gegen den Defensivkünstler und siegte mit 3:1. Beim Stand von 8:1 traf Roland Lorek auf den tschechischen Spitzenspieler Thomas Szitai. Lorek leistete nur im ersten Satz Gegenwehr und verlor mit 1:3. sb

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