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Unfall auf A7 in Mittelfranken: Drei beteiligte Fahrer und Alkohol im Spiel

Zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam es am Sonntag auf Höhe der Anschlussstelle Rothenburg. Einer der Fahrer war betrunken.
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Zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam es am Sonntag auf Höhe der Anschlussstelle Rothenburg. Einer der Fahrer war betrunken. Symbolfoto: Marcus Führer/dpa
Zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam es am Sonntag auf Höhe der Anschlussstelle Rothenburg. Einer der Fahrer war betrunken. Symbolfoto: Marcus Führer/dpa
Am Sonntag hat sich auf der A7 bei Rothenburg ob der Tauber ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Wie die Polizei mitteilt, ist der Unfall während eines Überholvorganges passiert. Einer der Autofahrer stand zudem unter Alkoholeinfluss.

Gegen 12.25 Uhr wechselte ein 54-Jähriger mit seinem Wagen kurz nach der Anschlussstelle
Rothenburg Richtung Süden auf die linke Fahrspur um zu überholen. Ein nachfolgender 29-Jähriger konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Überholenden auf. In Folge der Kollision kam dieser laut Polizei ins Schlingern und drängte noch den überholten Pkw von der Fahrbahn ab.


Auto landet in Böschung

Eines der Fahrzeuge landet schließlich in der Böschung und musste von der alarmierten Feuerwehr Rothenburg aus dem Gebüsch herausgeschnitten werden. Eine Rettung ursprünglich gemeldeter eingeklemmter Personen war nicht mehr erforderlich, wie die Polizei mitteilt.

Der Gesamtschaden dürfte laut Schätzung der Polizei bei rund 30.000 Euro liegen. Verletzt wurde nach jetzigem Kenntnisstand niemand. Bei der Unfallaufnahme wurde bei dem Auffahrer ein Atemalkoholwert von mehr als einem Promille festgestellt, so dass eine Blutentnahme angeordnet wurde.
Der Führerschein des 29-Jährigen wurde daraufhin sichergestellt. Es wird gegen ihn wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.


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