Ansbach
Frontalzusammenstoß

Mittelfranken: Kurz am Steuer eingeschlafen, aber der Hund ist Schuld - zwei Verletzte bei Unfall

In Ansbach hat ein 47-Jähriger mitten in der Nacht einen schweren Unfall verursacht. Zwar sei er kurz am Steuer eingeschlafen, Schuld am Frontalzusammenstoß sei aber sein Hund gewesen. Das sagte er der Polizei. Zwei junge Männer wurden schwer verletzt.
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Ob wahr oder nicht: Für den Fahrer ist sein Hund Schuld am schweren Frontalzusammenstoß. Symbolfoto: pixabay.com / 2690457
Ob wahr oder nicht: Für den Fahrer ist sein Hund Schuld am schweren Frontalzusammenstoß. Symbolfoto: pixabay.com / 2690457

Am 23.12.2018 um 04.35 Uhr kam es in der Ansbacher Knebelstraße zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos. Ein 47-jähriger Pkw-Fahrer fuhr mit seinem Ford die Feuchtwanger Straße stadtauswärts. Nach seinen eigenen Angaben schlief er kurz ein und sein, auf dem Rücksitz beförderter Hund, sprang zur gleichen Zeit nach vorne.

Junge Männer müssen ins Krankenhaus

Der Fahrer verriss dadurch das Lenkrad und steuerte nach links, frontal in den Gegenverkehr, wo er mit dem Nissan eines 19-jährigen kollidierte. Dieser, sowie seine beiden 18-jährigen Mitfahrer wurden durch den Zusammenstoß so schwer verletzt, dass sie vom BRK zur Behandlung ins Krankenhaus transportiert wurden. An beiden Pkw entstand Totalschaden in Höhe von etwa 13 000 Euro. Gegen den Unfallverursacher wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

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