Feuchtwangen
Brand

Mittelfranken: Scheune mit Rindern fängt Feuer - 150 Einsatzkräfte vor Ort - 130.000 Euro Schaden

In einer Scheune in Feuchtwangen im Landkreis Ansbach ist aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen - in der Scheune befanden sich 24 Rinder. Der Schaden ist enorm. Die Kripo ermittelt zur Brandursache.
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150 Einsatzkräfte waren vor Ort. Symbolbild, Foto: skeeze/pixabay
150 Einsatzkräfte waren vor Ort. Symbolbild, Foto: skeeze/pixabay
In einer Scheune im Herriedener Stadtteil Mühlbruck (Landkreis Ansbach) brach am Samstagnachmittag, 16. Juni, ein Feuer aus. Bei dem Brand entstand ein hoher Sachschaden.

Gegen 17 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung , dass in einer Scheune in Mühlbruck ein Feuer ausgebrochen ist. Während landwirtschaftlicher Arbeiten war im Heuboden der Scheune, in deren Erdgeschoss 24 Rinder gehalten wurden, aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl der Stallung bereits in Vollbrand. Personen hielten sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Scheune auf.
Die umliegenden Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot von etwa
150 Einsatzkräften vor Ort und brachten das Feuer soweit unter Kontrolle, dass ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert werden konnte. Die im Erdgeschoss befindlichen Tiere blieben unversehrt. Der Dachstuhl der Scheune wurde durch den Brand nahezu vollständig zerstört. Die Schadenshöhe dürfte nach ersten Schätzungen bei über 130.000 Euro liegen.

Gegen 19.30 Uhr war der Brand bis auf restliche Glutnester nahezu abgelöscht. Durch die Feuerwehr wurde im Anschluss eine Brandwache eingerichtet, um ein erneutes Entzünden zu verhindern. Die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache werden vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach übernommen.

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