Arberg
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Mittelfranken: Mann findet beim Aufräumen zwei intakte Handgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg

Da staunte ein Mann aus dem mittelfränkischen Arberg nicht schlecht, als er einen Schuppen aufräumte: Denn was er dabei entdeckte, ist kein alltäglicher Fund.
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Da staunte ein Mann aus dem mittelfränkischen Arberg nicht schlecht, als er einen Schuppen aufräumte: Denn was er dabei entdeckte, ist kein alltäglicher Fund. Symbolfoto: Polizeipräsidium Freiburg/dpa
Da staunte ein Mann aus dem mittelfränkischen Arberg nicht schlecht, als er einen Schuppen aufräumte: Denn was er dabei entdeckte, ist kein alltäglicher Fund. Symbolfoto: Polizeipräsidium Freiburg/dpa
Am Donnerstagnachmittag hat sich ein 34-Jähriger aus Arberg bei der Polizei gemeldet, weil er vermutet hat, Handgranaten gefunden zu haben.

Gegen 13.40 Uhr rief der Mann die Polizei und teilte mit, dass er bei Aufräumarbeiten in einem Schuppen, der abgebrochen werden soll, zwei mögliche Handgranaten gefunden hat. Diese befanden sich in einem Pappkarton unter Kabeln.

Der Mann hat das Anwesen geerbt, nachdem es viele Jahre unbewohnt war. Vor Ort konnten die Polizeibeamten nach dem Kontakt mit der sogenannten Technischen Sondergruppe des BLKA und der Übermittlung von Fotos abklären, dass es sich tatsächlich um intakte Handgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg handelt. Daraufhin kamen am Nachmittag Spezialisten aus München hinzu und sicherten die Sprengkörper.
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