Wieseth
Brand

Mittelfranken: Brand in Rohbau greift auf Wohnhaus über - 200.000 Euro Schaden, Kripo ermittelt

Die Kriminalpolizei ermittelt, wie es am Samstagmorgen zum Brand in einem Rohbau bei Wieseth (Kreis Ansbach/Mittelfranken) kommen konnte. Die Flammen hatten auf ein nebenstehendes Haus übergegriffen und geschätzte 200.000 Euro Schaden angerichtet.
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Ein Brand zweier Häuser hat im Landkreis Ansbach rund 200.000 Euro Sachschaden verursacht. Symbolfoto: Ronald Rinklef
Ein Brand zweier Häuser hat im Landkreis Ansbach rund 200.000 Euro Sachschaden verursacht. Symbolfoto: Ronald Rinklef

In einem Ortsteil westlich von Wieseth kam es am Samstag, 28. Juli 2018, gegen 5.05 Uhr aus noch nicht geklärter Ursache zu einem Wohnhausbrand. Wie die Polizeiinspektion Feuchtwangen berichtet, handelte es dabei um einen Altbau, an sich ein angebauter Neubau befindet. Letzterer befand sich noch im Rohbauzustand.


Erst brannte der Rohbau, dann der Altbau


Bei Eintreffen von Polizei und Feuerwehr stand der Rohbau in Flammen. Gegen 6.15 Uhr griff dann das Feuer auch auf den bewohnten Altbau über. Bis 7.20 Uhr dauerten die Löscharbeiten am Neubau.
Die Löscharbeiten am Altbau nahmen noch einmal eine Stunde in Anspruch.Der entstandene Sachschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt. 80 Feuerwehrleute der Wehren aus Feuchtwangen, Wiesth, Dentlein am Forst, Deffersdorf, Forndorf, Lölldorf und Untermosbach waren im Einsatz.

 


Brandursache muss ermittelt werden


Die weiteren Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache werden von der Kriminalpolizei Ansbach übernommen.

 

 

 



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