Merkendorf
Tierquälerei

Hund im eigenen Garten mit Wurst vergiftet

Ein unbekannter Täter hat versucht, im mittelfränkischen Merkendorf (Kreis Ansbach) einen Hund zu vergiften. Im eigenen Garten fand die Besitzerin ihr Tier, als es gerade eine Wurst im Maul hatte. Danach erbrach sich der Hund.
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Foto: Florian Schuh/dpa
Foto: Florian Schuh/dpa

Giftköder in Mittelfranken: Am Freitag hat eine Hundebesitzerin Strafanzeige erstattet: Die 47-Jährige aus Merkendorf im Kreis Ansbach teilte mit, dass ihr Mischlingshund am Donnerstag, den 10. Januar gegen etwa 23.30 Uhr in ihrem Garten etwas zu fressen versuchte. Wie die Polizei Ansbach in ihrer Pressemeldung schreibt, konnte sie dem Hund ein Stück Wurst aus dem Rachen ziehen.

Wurst wurde sichergestellt

Der Hund litt dennoch unter Verdauungsproblemen sowie Erbrechen. Das Wurststück wurde sichergestellt. Das Grundstück der Anzeigeerstatterin grenzt an einen Parkplatz. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Polizeiinspektion Ansbach erbittet sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer: 0981 9094 - 114.

 



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