Wer mit dem Gedanken spielt, in ein Eigenheim zu investieren, sieht sich schnell mit einigen komplexen Fragen konfrontiert: Zur Miete wohnen oder doch lieber bauen? Und wenn ja, lieber ein Fertig- oder ein Massivhaus? Und ist jetzt überhaupt ein guter Zeitpunkt? Wir klären die wichtigsten Fragen in unserem Bau-FAQ.

Weiter zur Miete wohnen oder Haus bauen?

Die Mietpreise steigen stetig an, gerade in den Ballungszentren. Eine Möglichkeit, hohen Mietzahlungen, unliebsamen Mieterhöhungen oder Kündigungen wegen Eigenbedarf zu entgehen, ist der Eigenbau. Ein eigenes Haus ist eine zukunftsfähige Investition und bietet eine gute Basis für die Altersvorsorge. Gleichzeitig können Sie hier Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen freien Lauf lassen. Ein eigenes Haus bietet einen Rückzugsort und Freiräume, die so in Mietverhältnissen oft nicht gegeben sind (zum Beispiel Haltung von Haustieren).

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Bauen?

Gerade durch die Corona-Pandemie und dadurch bedingte Planungsunsicherheiten stellen sich viele angehende Bauherren die Frage, ob ein Hausbau in der aktuellen Situation ratsam ist. Allerdings kann sich eine kurzfristige Entscheidung zum Hausbau durchaus lohnen: Aktuell sind die Baufinanzierungszinsen niedrig. Wer sich jetzt für einen Hausbau entschiedet, kann von einer günstigen Zinsbindung profitieren und sich vor allem in schwierigen Zeiten auf ein ganz neues Lebensgefühl freuen.

Fertighaus oder Massivhaus – welche Bauweise passt zu mir?

Ob Sie sich für ein Fertighaus oder ein Massivhaus entscheiden, ist abhängig von Ihren Anforderungen und Bedürfnissen. Massivhäuser werden in der Regel Stein auf Stein aufgebaut. Der Massivbau ist nach wie vor die am weitesten verbreitete Bauweise und punktet vor allem mit Langlebigkeit und Beständigkeit. Jedoch nimmt diese Bauart oft lange Zeit in Anspruch.

Fertighäuser werden witterungsunabhängig in der Halle vorgefertigt und dann erst auf dem Grundstück zusammengesetzt. Damit bieten sie bei der Aufrichtung direkten Wetterschutz und können schnell bezogen werden. Die bei Fertighäusern weit verbreitete Holzbauweise sorgt durch eine Dämmlösung im Wandinneren für optimale Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Die ökologische Bauweise überzeugt mit einem angenehmen Wohlfühlklima und einer geringen Schadstoffbelastung.

Jetzt weiterlesen: Die Vorteile der Fertigbauweise im Überblick – via LUXHAUS.

Aufbau eines Fertighauses aus der Vogelperspektive - jetzt im Video ansehen:


Aufgrund der Vorteile beschäftigen wir uns bei den nun folgenden Fragestellungen im Speziellen mit der Fertigbauweise.

Wie hoch sind die Kosten für ein Fertighaus?

Der Preis für ein Fertighaus hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab – zum Beispiel von der Größe des geplanten Hauses, der verwendeten Materialen und der Ausstattung. Eine große Rolle spielt auch, wie stark sich die Bauherren selbst in das Projekt einbringen. Schlüsselfertige Lösungen sind in der Regel kostenintensiver als Basishäuser, wo viel auf Eigenleistung gesetzt wird.

Die Kosten für ein Fertighaus variieren also je nach Größe und Umfang des Bauvorhabens. Als grober Richtwert gelten 300.000 Euro, ab diesem Betrag realisieren Sie Ihr eigenes Fertighaus. Preisbeispiele für verschiedene Haustypen wie Bungalow oder Satteldach finden Sie bei Fertighausanbietern wie LUXHAUS.

Welche Anbieter gibt es am Markt?

Im bayerischen Raum gibt es aktuell rund zwölf Anbieter für Fertighäuser, deutschlandweit führt der Deutschlandverband Deutscher Fertigbauer fast 50 Fertighaushersteller. Tendenz steigend. Sehr lange am Markt ist das Familienunternehmen LUXHAUS aus dem mittelfränkischen Georgensgmünd. 1924 gegründet bringt das Unternehmen bereits 60 Jahre Erfahrung im Fertighausbau mit und hat über 20.000 Bauprojekte realisiert. LUXHAUS hat sich vor allem wegen seiner Climatic-Wand-Technologie einen Namen in der Branche gemacht. In unserem Bau-Ratgeber stellen wir den fränkischen Anbieter ausführlich vor.

Preis-Leistung, KfW-Förderung & Garantie: Erfahren Sie mehr über die Fertighausbauweise – via LUXHAUS