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Wohnen und Sparen

Kühlschrank um zwei Grad hoch: Zehn Prozent Strom sparen

Sparen kann so leicht sein. Es reicht schon eine kleine Veränderungen am Betrieb der Haushaltsgeräte. Kaum zu glauben, wie viel man sparen kann, wenn man den Kühlschrank nur leicht nach oben regelt.
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Stromsparen kann einfacher sein als man denkt. Nicht nur der Geldbeutel und das Klima, sondern auch Lebensmittel können von etwas höheren Temperaturen im Kühlschrank profitieren.
Stromsparen kann einfacher sein als man denkt. Nicht nur der Geldbeutel und das Klima, sondern auch Lebensmittel können von etwas höheren Temperaturen im Kühlschrank profitieren. Foto: Andrea Piacquadio (Pexels)

Welche Temperatur braucht es, um Lebensmittel dauerhaft keimfrei und frisch zu halten? Die meisten Menschen denken noch immer, dass möglichst niedrige Temperaturen am besten für die Haltbarkeit von Lebensmitteln sind. Doch vor allem frische Produkte leiden teils unter zu großer Kälte. Sieben Grad Innentemperatur sind für die Produkte im Kühlschrank völlig ausreichend.

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Strom und CO2 sparen – Simple Möglichkeiten im Haushalt

Sparen lässt sich im Haushalt an allen Ecken und Enden. Regelt man die Temperatur des Kühlschranks nur um zwei Grad nach unten, verbraucht man schon 10 Prozent weniger Strom. Auch bei einem Gefriergerät kann so bares Geld in der Haushaltskasse bleiben, das man sonst unnötig in Kälte investiert hätte.

Bei alten Geräten ohne Temperaturanzeige sollte man im vorderen Bereich des obersten Fachs nachmessen und gegebenenfalls nachregulieren. Dazu raten die Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN).

Sparen lässt sich auch im Bereich der heißen Geräte. Beim Betrieb des Backofens: Man kann das Gerät schon bis zu 15 Minuten vor dem Ende der Ofenzeit herunter- oder ganz ausschalten, wenn ein Gericht länger als 40 Minuten darin ist. So wird die Nachwärme genutzt, erklärt RENN.

Wenn es um Sparen in größerem Maßstab geht, ist die Wohnung selbst jedoch der wesentliche Faktor. Dämmung, Heizsysteme und Bauweise sind hier entscheidend und belasten den Geldbeutel von Mietern oft in hohem Maße. In vielen Fällen könnte der Kontostand von einem Umzug spürbar profitieren.

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