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Franken
Immobilienbesitz

Jung zu Immobilienbesitz - Wie es schneller möglich ist

Immobilienbesitzer klingt nicht gerade nach jungen Menschen. Wer jedoch früh mit richtiger Planung beginnt, kommt schneller in die eigenen vier Wände. Immer mehr Menschen gehen das Thema strategisch klug an.
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Wer rechtzeitig strategisch spart, kommt deutlich schneller zu Immobilienbesitz, als der gesellschaftliche Durchschnitt. Dabei ist der Weg zum Eigenheim kein Hexenwerk, sondern vielmehr eine Frage kleiner Entscheidungen.
Wer rechtzeitig strategisch spart, kommt deutlich schneller zu Immobilienbesitz, als der gesellschaftliche Durchschnitt. Dabei ist der Weg zum Eigenheim kein Hexenwerk, sondern vielmehr eine Frage kleiner Entscheidungen. Foto: nattanan23/pixabay.com

Die meisten jungen Leute denken noch gar nicht daran, ein Eigenheim zu erwerben. Von welchem Geld auch, wenn das Arbeitsleben erst vor ein paar Jahren begonnen hat. Die wenigsten Immobilienkäufer sind unter 30. Der Durchschnitt beim ersten Erwerb einer eigenen Immobilie liegt in Deutschland bei 39 Jahren. Doch muss es wirklich so lange dauern, ein Eigenheim zu erwerben?

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Eigenkapital früh aufbauen

Ohne Eigenkapital keine Immobilie. So sind die Regeln des Marktes. „Als Faustregel gilt ein Eigenkapital von mindestens 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises“, sagt Thomas Mai von der Verbraucherzentrale Bremen. Doch schon früher als in der gesellschaftlichen Wahrnehmung kann das nötige Geld aufgebaut werden. Häufig ist das nur eine Frage langfristigen strategischen Denkens. Was junge Menschen mit ihrem Geld machen, könnte in wenigen Jahren bereits große Folgen für sie haben. Max Herbst von der FMH Finanzberatung rät, so früh wie möglich damit anzufangen, zu sparen. Auch wenn einem die Beträge zunächst gering vorkommen. Eine Möglichkeit für junge Verbraucher können börsengehandelte Fonds (ETF) sein. „Da habe ich so gut wie keine Gebühren und bleibe flexibel“, erklärt der Finanzexperte. Auf diese Weise lässt sich mit ein wenig Weitsicht Eigenkapital aufbauen.

Ein schwieriger Markt – Wann investieren?

Die seit langem steigenden Immobilienpreise können verunsichern. Selten hohe Beträge werden gezahlt von überteuerten Mieten ist die Rede. Da stellt sich nicht nur die Frage nach dem Weg zu Eigenkapital, sondern zusätzlich, wann es schlau ist, in den Markt einzusteigen? Von Vorteil sind hier die historisch niedrigen Zinsen. Sylvie Ernoult vom Bundesverband deutscher Banken rät: „Angesichts des niedrigen Zinsniveaus sollte man eine langfristige Zinsbindung von mindestens zehn Jahren, besser noch 15 oder 20 Jahren wählen.“ Käufer haben damit die Gewissheit, dass ihre Zinssätze in dieser Zeit nicht teurer werden. Wichtig ist neben allen Preissteigerungen im Eigenheimsektor vor allem, dass man überhaupt im Immobilienmarkt mitspielen kann, auch wenn es mal teurer, mal günstiger ist.

Nicht Traumhaus, sondern Hauptsache Haus

Ein strategischer Gedanke, der vielen zunächst nicht in den Sinn kommt, lautet: Für jede Lebenslage die passende Immobilie. Es muss nicht gleich das Traumhaus sein, wenn das die Finanzen aktuell noch nicht zulassen. Die Immobilie muss vor allem zur aktuellen Lebens- und Finanzlage passen. Allerdings kann jedes Objekt später einmal verkauft oder vermietet werden und ist ein guter Grundstock für den Vermögensaufbau.

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