• Deutsche setzen auf Solarenergie: Steigende Inflation & Unsicherheiten am Energiemarkt sorgen für hohe Nachfrage bei PV
  • Mehr Unabhängigkeit mit eigener PV - Warum sich ein Stromspeicher besonders rentiert
  • Verschiedene Varianten berechnen lassen mit Online-Vergleich von Aroundhome
  • Mit wenigen Klicks bis zu drei Angebote von Fachbetrieben aus deiner Nähe*

Die Energiekrise sorgt für einen Photovoltaikboom. Ob Kauf, zur Miete oder mit Finanzierung: Immer mehr Eigenheim-Besitzer*innen entscheiden sich für eine Solaranlage. Dabei tragen Photovoltaikanlagen (kurz PV) nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern führen auch zu einer größtenteils autarken Energieversorgung des Gebäudes. PV-Lösungen mit Stromspeicher versprechen besonders hohe Autarkiegrade. 

Doch welche einmaligen und laufenden Kosten ergeben sich durch die Anschaffung einer PV-Anlage (mit oder ohne Speicher)? Und wie kommt man trotz hoher Nachfrage an den besten und günstigsten Fachbetrieb? Wir machen den Kosten-Nutzen-Check und haben uns mit dem kostenlosen Serviceangebot von Aroundhome beschäftigt, das vollkommen unverbindlich bis zu drei Top-Angebote von regionalen PV-Fachbetrieben* verspricht. 

Solaranlge mit Stromspeicher: Diese 3 Argumente sprechen dafür

Du denkst über die Anschaffung einer PV-Anlage mit Speicher nach? Eine entsprechende Lösung lohnt sich aus wirtschaftlicher Sicht immer dann, wenn die Kosten für die Erzeugung und Speicherung des Stroms geringer sind als der Preis, den du für den Strom von deinem Stromanbieter zahlen würdest. Hier ist außerdem die Entwicklung des Strompreises zu berücksichtigen - Experten rechnen damit, dass dieser weiter steigen wird. Nutzt du einen Stromspeicher für deine PV, lässt sich so dein Eigenverbrauch deutlich erhöhen. Sprich: Du musst weniger teuren Strom aus dem Netz dazukaufen. 

Im Rahmen einer PV-Beratung kommen in der Regel verschiedene Modellrechnungen zum Einsatz, die deinen Stromverbrauch (wie viel und zu welcher Tageszeit) sowie die Preisentwicklung berücksichtigen. Der Online-Vergleich von Aroundhome liefert dir mit wenigen Klicks bis zu drei PV-Angebote von regionalen Fachbetrieben*, inklusive individueller Solarberatung. So bekommst du ein klareres Bild, ob und in welcher Form sich ein PV-Speicher für dich lohnt

Derzeit kannst du für einen Stromspeicher mit Kosten ab 7.500 Euro rechnen (inkl. Einbau).  Diese Kosten amortisieren sich jedoch schnell, betrachtet man folgende Vorteile die du mit einem Stromspeicher hast: 

  • Höherer Anteil des Eigenverbrauchs von selbst erzeugtem Solarstrom, moderne Lithium-Ionen-Speicher bringen Autarkiegrade bis zu 80 %
  • Auch in der Nacht ermöglicht ein Speicher die Deckung des Grundverbrauchs oder das Laden eines E-Autos
  • Große Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz und damit große Ersparnis bei den Stromkosten
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Stromkosten sparen: Hoher Eigenverbrauch für größte Ersparnis

Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage rentiert sich und bringt im Laufe der Zeit sogar Gewinne ein (durch Einspeisung von überschüssigem Strom ins Netz). Betrachtet man die Entwicklung der Strompreise am Markt so lässt sich festhalten, dass Solarstrom rund 70 Prozent günstiger als Strom aus dem öffentlichen Netz ist. Hierzu folgendes Rechenbeispiel von Aroundhome: 

Der durchschnittliche Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie beträgt 4.500 kWh im Jahr. Anfang des letzten Jahres hat sich die Familie dazu entschieden eine PV-Anlage mit einer jährlichen Nennleistung von 4.000 kWh auf dem Dach ihres Einfamilienhauses zu installieren. Die Einspeisevergütung zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme betrug 8 Cent pro kWh, die Kosten des Haushaltsstroms belaufen sich auf 32 Cent pro kWh

Das Einsparpotential pro Jahr unterscheidet sich je nach Eigenverbrauchsanteil. Hierzu folgende Übersicht:

  • Mit einem Eigenverbrauchsanteil von 75 Prozent (3.000 kWh für den Eigenverbrauch, 1.000 kWh werden eingespeist) spart die Familie jährliche Kosten von 1.040 Euro ein.
  • Eigenverbrauch von 50 Prozent: Wird der selbst produzierte Strom zu gleichen Teilen eingespeist und verbraucht, beträgt die Ersparnis jährlich 800 Euro.
  • Kein Eigenverbrauch: Wird der Strom der Solaranlage zu 100 Prozent eingespeist, beträgt die Ersparnis nur rund 320 Euro pro Jahr.
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Eigene Solaranlage: Anschaffungskosten und laufende Kosten

Grundsätzlich gilt, dass der Preis einer Photovoltaikanlage je nach Dachgröße variiert. In den letzten Jahren sind die Preise für Photovoltaikanlagen gesunken, wenngleich die hohe Nachfrage den Markt aktuell aufheizt. Durchschnittlich betragen die Investitionskosten für PV-Anlagen 17.000 Euro. Bei einem kleinen Dach beginnen die Investitionskosten bei 9.500 Euro. 

Laut Aroundhome machen die Kosten für Material (Module, Wechselrichter, Stromspeicher...) mit 85 Prozent den größten Anteil der Anschaffungskosten aus. Die übrigen Kosten, welche für die Montage und die einmalige Anmeldung beim Netzbetreiber anfallen, sind somit vergleichsweise gering. Für die laufenden Kosten pro Jahr (Wartung, Versicherung...) gilt die Faustformel circa ein Prozent der Investitionskosten. Aroundhome gibt folgende Orientierungswerte für die einzelnen Komponenten an: 

  • Solaranlagen-Gesamtpaket: ca. 1.200 - 1.800 Euro/kW
  • Module: ca. 0,88 - 1,98 Euro/Wp
  • Wechselrichter: ca. 200 Euro/kW (oft in Modulpreis inbegriffen)
  • Stromspeicher: ca. 800 - 1.800 Euro/kWh
  • Abnahme vom Netzbetreiber: einmalige Kosten von ca. 90 - 200 Euro
Hier Kosten vergleichen & Angebote einholen*

Solaranlge anschaffen: Anbietervergleich mit Aroundhome 

Du planst die Anschaffung einer Solaranlage und möchtest dir einen Überblick verschaffen, welche Anbieter es am Markt gibt? Oder interessierst du dich für die verschiedenen Modelle - PV-Kauf oder -Miete? Du möchtest außerdem wissen, ob sich eine PV mit Stromspeicher lohnt? Hier kommt der kostenlose Service von Aroundhome* ins Spiel.

Aroundhome liefert dir mit wenigen Klicks bis zu drei PV-Angebote von regionalen Fachbetrieben, inklusive individueller Solarberatung. So kannst du verschiedene Anbieter mit ihren Leistungen und dem Service miteinander vergleichen. Die Angebote sind unverbindlich, es gibt also keine Pflicht, eines der Angebote anzunehmen. 

Mit wenigen Klicks bis zu drei PV-Angebote einholen und individuelle Solarberatung nutzen - so funktioniert's: 

1. Hier klicken, um zu Aroundhome zu gelangen*
2. Nutzungsart wählen (z. B. Eigenverbrauch vs. Einspeisung)
3. Kurzbefragung durchlaufen (u. a. Personen im Haushalt, Dachform, Miete vs. Kauf, mit vs. ohne Speicher...)
4. Postleitzahl hinterlegen, um Angebote von regionalen PV-Betrieben zu erhalten
5. Name & Kontaktmöglichkeit hinterlegen 
6. Absenden, um Angebote zu erhalten
7. Angebote vergleichen, besten und/oder günstigsten PV-Fachbetrieb auswählen & so dauerhaft Stromkosten reduzieren

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PV-Anlage kaufen: Möglichkeiten zu Förderungen & Finanzierung

Der Kauf einer Solaranlage ist mit hohen Investitionskosten verbunden. Um den Ausbau von Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien voranzutreiben gibt es eine Vielzahl an staatlichen Förderprogrammen. Das Förderprogramm 270 besteht aus einem Förderkredit für Solaranlagen, welche ausschließlich zur Einspeisung in das Stromnetz vorgesehen sind. Möchtest du nur einen Teil deines produzierten Stroms einspeisen, erhältst du eine Einspeisevergütung. Möchtest du den zu viel produzierten Strom lieber speichern, gibt es Förderprogramme für Stromspeicher.

Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit, Solaranlagen zu mieten. Das Mietmodell bietet eine attraktive Alternative zum Kauf und hat den Vorteil, dass keine hohen Anschaffungskosten anfallen. Häufig wird die Miet-Solaranlage in Verbindung mit einem Rundum-Sorglos-Paket angeboten, d. h. im Mietpreis sind Montage, Wartung, Versicherung und andere Leistungen bereits inkludiert. 

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Erfahrungen mit Aroundhome & Vorteile auf einen Blick

Auf trustpilot.com hat Aroundhome eine Bewertung von 4,1 Sternen. Ganze 62 Prozent bezeichnen den Service als hervorragend, 23 Prozent als gut. Eine Kunde schreibt "Sehr kompetente fachliche Beratung. Guter Kundenkontakt." Eine weitere Kundin bringt es auf den Punkt: "Super Service. Bin rundum zufrieden."

Hier kostenlos & unverbindlich Anfrage für Photovoltaikanlage über Aroundhome starten: 

Diese Vorteile machen den Service von Aroundhome so beliebt bei Nutzern: 

  • bis zu drei Angebote von PV-Anbietern aus deiner Region
  • flexible Modelle: Solaranlage kaufen oder mieten
  • Service ist 100 % kostenlos und unverbindlich
  • mit individueller Solarberatung
  • Top-Bewertung auf trustpilot.com

Und so funktioniert der Service von Aroundhome: Du beantwortest insgesamt neun Fragen in wenigen Minuten. Bei den Fragen kannst du angeben, wo du deine Solaranlage installieren möchtest, welche Dachform dein Gebäude besitzt, ob du Interesse an einer Förderung hast und wie du die PV-Anlage finanzieren möchtest. Im Anschluss gibst du deine Kontaktdaten an. Auf Grundlage dessen erhältst du bis zu drei Angebote von regionalen Anbietern. Diese Angebote kannst du dann untereinander vergleichen und gegebenenfalls das für dich passende Angebot annehmen.

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FAQ - Häufige Fragen zu Solaranlagen

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Vereinfacht erklärt erzeugt die Sonneneinstrahlung auf die Solarmodule Gleichstrom. Dieser wird mithilfe eines Wechselrichters in haushaltsüblichen Wechselstrom umgewandelt. Dieser Ökostrom kann dann direkt von dir verbraucht werden. Benötigst du gerade keinen Strom, wird der Strom entweder in einen Stromspeicher (falls vorhanden) oder in das öffentliche Netz eingespeist. Mithilfe des Zweirichtungszähler, wird der von deiner Anlage produzierte Strom gezählt.

Wie lange ist die Nutzungsdauer einer Solaranlage?

Die Lebensdauer einer Solaranlage beträgt durchschnittlich bis zu 25 Jahre. Je nach Solartechnik unterscheidet sich die Lebensdauer. Auch die einzelnen Komponenten wie der Wechselrichter oder das Montagesystem besitzen eine unterschiedliche Nutzungsdauer. Achte beim Kauf auf die Garantie, manche Anbietergeben bis zu 20 Jahre Garantie auf die Solarmodule. 

Was sind Kilowatt Peak (kWp)?

Die Größe Kilowatt Peak beschreibt die optimale Leistung von Solarmodulen während eines Tests im Labor. Zu beachten ist, dass die Testbedingungen im Labor von der Realität abweichen. Du kannst also ausgehend von den kWp nicht direkt darauf schließen, wie viel Ertrag deine Solaranlage erreichen kann.

Wie groß muss meine Dachfläche sein?

Die Größe von Photovoltaikanlagen variiert je nach Dachgröße. Je größer das Dach ist, desto mehr Solarmodule können folglich auf dem Dach montiert werden. Grundsätzlich gilt, dass ein Kilowatt Peak eine Fläche von sechs Quadratmetern benötigt.


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