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Schön und ökologisch

Nachhaltig wohnen mit Echtholz ist im Trend. Parkettböden bleiben auch im Alter attraktiv.
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Richtig hergestellt und verlegt, ist Parkett in jeder Hinsicht ein nachhaltiger Boden und man holt sich ein Stück Natur in die eigenen vier Wände, das ein Leben lang hält. Foto: Initiative pik - Parkett im Klebeverbund
Richtig hergestellt und verlegt, ist Parkett in jeder Hinsicht ein nachhaltiger Boden und man holt sich ein Stück Natur in die eigenen vier Wände, das ein Leben lang hält. Foto: Initiative pik - Parkett im Klebeverbund
Die Deutschen werden immer grüner. Das ergab eine Umfrage der Meinungsforscher von TNS Infratest. Fast ein Drittel aller Befragten gab an, dass ihnen die Belastung der Umwelt von allen Problemen die größten Sorgen bereitet.
Besonders sensibel sind die Bundesbürger, wenn es um die Haus- und Wohnungseinrichtung geht. Was Fußböden anbelangt, entspricht Parkett dem Öko-Trend am meisten.
Wer diesen Belag in seinen Räumen hat, fühlt sich zu Recht naturverbunden: der lange Lebenszyklus des Holzbodens macht ihn für die Umwelt unbedenklich und wirkt dem Treibhauseffekt sogar entgegen. Zu dem Schluss kommt auch die TU München in ihrer Untersuchung "Ökobilanzierung Holzfußböden".
Parkett sorgt für ein gutes Klima: Bäume reinigen die Luft, indem sie ihr Kohlendioxid entziehen und den Kohlenstoff in Form von Holz speichern. Um sicher zu gehen, dass das Parkett aus nachhaltiger Forstwirtschaft kommt, sollte man auf die Ökolabels "PEFC" und "FSC" achten. Diese gewährleisten, dass sich bei der Holzproduktion das Ernten und Nachpflanzen die Waage halten. Hinzu kommt die lange Lebensdauer der Böden. Egal, wie alt - Parkett büßt nichts von seiner Attraktivität ein.
Für die nachhaltige Oberflächenbehandlung des Parketts empfehlen sich Öle auf pflanzlicher Basis und EC 1-codierte Parkettlacke.

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